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	<title>Medien + Technik-Blog</title>
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	<description>Praxis- und Testberichte &#124; Tipps &#38; Tricks</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2016 10:00:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Multicopter (Drohnen) in Österreich</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich gelten für Modellflieger gewisse Regeln. Von geschätzt 20.000 verkauften Drohnen haben ca. 700 eine Genehmigung der Austro Control. (Kenny Lang, heute konkret, ORF) Fluggeräte, die langsamer als 60km/h auf einer maximalen Höhe von 30m fliegen können und unter 250g Eigengewicht aufweisen, unterliegen nicht dem Luftfahrtgesetz und müssen nicht von der Austro Control bewilligt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gelten für Modellflieger gewisse Regeln.<br />
Von geschätzt 20.000 verkauften Drohnen haben ca. 700 eine Genehmigung der Austro Control. (Kenny Lang, heute konkret, ORF)<br />
Fluggeräte, die langsamer als <strong>60km/h</strong> auf einer maximalen <strong>Höhe</strong> von <strong>30m</strong> fliegen können und unter <strong>250g</strong> Eigengewicht aufweisen, unterliegen nicht dem Luftfahrtgesetz und müssen nicht von der Austro Control bewilligt werden.</p>
<p>Geflogen werden darf trotzdem nur unter folgenden <strong>Voraussetzungen</strong>:</p>
<ul>
<li>genügend Abstand zu fremden Sachen und Personen um Gefährdung zu vermeiden</li>
<li>Genehmigung des Grundstückeigentümers</li>
</ul>
<p>In den <strong>Modellsport</strong> fallen Flüge mit:</p>
<ul>
<li>max. Flughöhe 150m</li>
<li>max. Entfernung: ca. 1000m &#8211; max. bis zur Sichtgrenze</li>
<li>max. Gewicht: 25kg</li>
<li>Haftpflichtversicherung</li>
</ul>
<p><strong>Grundsätzlich nicht erlaubt</strong> sind: </p>
<ul>
<li>FPV-Flug ohne Spotter (First Person View, also mit Kamera auf der Drohne + Videobrille)</li>
<li>Flug im Umkreis von Flugplätzen</li>
<li>Flug über Menschenansammlungen und</li>
<li>Flug über dicht besiedeltem Gebiet.</li>
<li>Video bzw. Fotoaufnahmen auf Speichermedium (DSchG)</li>
</ul>
<p>Sobald gewerblich geflogen wird, gelten für Pilot und UAV (Unmanned Aerial Vehicle &#8211; unbemanntes Luftfahrzeug) andere Regeln.<br />
Hier wird unterschieden ob mit oder ohne Sichtkontakt geflogen wird, nach Einsatzgebiet und Gewichtsklassen. Auf jeden Fall muss das Fluggerät aber von der Austro Control bewilligt werden.</p>
<p>Klasse 1 &#8211; mit Sichtkontakt (max. 150kg, max. 150m, Kennzeichnungspflicht)<br />
Klasse 2 &#8211; ohne Sichtkontakt (Musterprüfung, Pilotenschein)</p>
<p>Einsatzgebiete:<br />
1 &#8211; unbebautes Gebiet (keine Gebäude, keine anderen Personen)<br />
2 &#8211; unbesiedeltes Gebiet (Lagerhallen, Runinen etc., vereinzelt Personen)<br />
3 &#8211; besiedeltes Gebiet (Wohn- Gewerbe- und Erholungsgebiet)<br />
4 &#8211; dicht besiedeltes Gebiet (Ortskern)</p>
<p>Gewichtsklassen:<br />
bis 5kg<br />
5kg bis 25kg<br />
25kg bis 150kg</p>
<p>Um die Kategorie festzulegen werden die Einsatzgebiete und Gewichtsklassen verknüpft. So fällt ein Multikopter mit 5kg im Einsatzgebiet 1 in Kategorie A und über dicht besiedeltem Gebiet in Kategorie D. Das bedeutet, dass das Fluggerät strengeren Lufttüchtigkeitsanforderungen genügen muss.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="https://www.austrocontrol.at/luftfahrtbehoerde/lizenzen__bewilligungen/flugbewilligungen/unbemannte_lfz" title="https://www.austrocontrol.at/luftfahrtbehoerde/lizenzen__bewilligungen/flugbewilligungen/unbemannte_lfz" target="_blank">Austro Control</a></p>
<p>Angaben ohne Gewähr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test: PRUSA i3 Hephestos</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/test-prusa-i3-hephestos/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/test-prusa-i3-hephestos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema 3D-Druck hat mich nach einer kleinen Recherche nicht mehr interessiert. Die Genauigkeit lag damals bei 0,2mm oder wie es im 3D-Drucker-Jargon so schön heißt 200 mikron. Dementsprechend rauh sah die Oberfläche der Drucke aus &#8211; man konnte die einzelnen Lagen der Kunststoffwürste zählen, die der &#8220;Extruder&#8221; auf die &#8220;Plate&#8221; gestapelt hat (um im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema 3D-Druck hat mich nach einer kleinen Recherche nicht mehr interessiert.<br />
Die Genauigkeit lag damals bei 0,2mm oder wie es im 3D-Drucker-Jargon so schön heißt 200 mikron.<br />
Dementsprechend rauh sah die Oberfläche der Drucke aus &#8211; man konnte die einzelnen Lagen der Kunststoffwürste zählen, die der &#8220;Extruder&#8221; auf die &#8220;Plate&#8221; gestapelt hat (um im Jargon zu bleiben).<br />
Heutzutage kommen lt. Marketingtexten günstige 500€-Drucker schon auf eine Genauigkeit von 60µm.</p>
<p>Vor dem Kauf recherchierte ich erneut im Netz, besuchte 3D-Druckergeschäfte und sah mir dort DruckBeispiele an.<br />
Ich staunte nicht schlecht, was damit alles möglich war und vor allem wie stabil und leicht die Ausdrucke sind.<br />
Ein Kurzbesuch im Thingiverse und es war klar, dass ein 3D-Drucker viele kleine Alltagsprobleme lösen kann.</p>
<p>Mir gefällt das Konzept, dass ein Drucker aus 3D gedruckten Teilen besteht und nachdem ich mit eigenen Händen fühlen konnte wie stabil diese Teile (richtig gedruckt) sein können,<br />
habe ich habe mir also den bq PRUSA i3 Hephestos  &#8211; Bausatz mit Filament und langer Basis bestellt.<br />
Es kamen zwei Pakete an. Ausgepackt kamen noch etwas mehr Schachteln zum Vorschein:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-lieferung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-lieferung.jpg" alt="" title="i3-lieferung" width="400" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-620" /></a></p>
<p>bq hat Pakete und Schraubensackerl in sechs Bauphasen eingeteilt.<br />
Die korrespondierende, bebilderte Anleitung versetzte mich einen Augenblick lang in Lego-Technic-Zeiten zurück.<br />
Trotz dieser schönen Anleitung ist eine technische Vorbildung sicher von Vorteil um kleine Probleme die durch Ungenauigkeiten in der Anleitung entstehen können, selber lösen zu können.<br />
Ansonsten muss man mit jeweils 1 Tag warten rechnen, wenn man ein Ticket beim Support erstellt.</p>
<p>Ich benötigte insgesamt ca. 7h für dem Zusammenbau&#8230;</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-built.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-built.jpg" alt="" title="i3-built" width="400" height="722" class="aligncenter size-full wp-image-644" /></a></p>
<p>&#8230;und noch eine Stunde für die Kalibrierung und dann kam der erste Testlauf&#8230;</p>
<p>- Extruder aufheizen<br />
- Filament einführen<br />
&#8230;und aus!</p>
<p>Der Materialtransportmotor drehte sich, aber es kam kein Kunststofffaden aus der Düse.<br />
Nach einigen Fehlversuchen probierte ich mittels beigelegter Nadel die offensichtliche Verstopfung zu lösen.<br />
Die Nadel ging durch, das Filament danach aber nicht, also eröffnete ich ein Support-Ticket.</p>
<p>Am nächsten Tag kam der Hinweis doch mit der beliegenden 0,4mm Nadel mal durchzustochern.<br />
Auf die Nachfrage ob er meine Fehlerbeschreibung gelesen hatte, denn da stand besagter Vorgang bereits als Lösungsversuch, meinte der Herr vom Support er habe das <em>anders gemeint</em>.<br />
Ich solle mit dem 1,5mm Sechskant mal auf der Filamentseite reindrücken &#8211; da könnten noch Rest vom Probedruck drinnen sein.<br />
Nachdem das auch nichts half, fing ich an den Extruder auseinanderzunehmen.<br />
Sofort sah ich die Wurzel des Übels welche sich mit besagter Technik beseitigen lassen sollte &#8211; ich hatte anscheinend aus Vorsicht nicht so viel Kraft aufgewendet wie nötig war um das Restfilament reinzustopfen.<br />
Also wurde nochmal mit etwas mehr Kraft gestopft &#8211; das war&#8217;s. Nun wurde das Filament weitertransportiert und aus der Düse kam eine dünne Kunststoffwurst.</p>
<p>Als Beschichtung klebte ich ein Paketband auf die Glasscheibe &#8211; damit sollte die Haftung vergrößert werden.<br />
Das erste Drucktestobjekt war ein 20mm &#8220;Calibration Cube&#8221; welcher in der niedrigsten Qualität gedruckt werden sollte.<br />
Die ersten paar Schichten funktionierten ganz gut, doch die Ecken begannen sich langsam aufzubiegen.<br />
Außerdem gut zu sehen ist auch die innere Struktur des Würfels:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube1.jpg" alt="" title="i3-cube1" width="400" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-617" /></a></p>
<p>Ich brach den Druck ab. Der Teil sprang mir fast entgegen. Mit der Haftung am Untergrund war es also nicht weit her.</p>
<p>Nach einiger Recherche im Netz stellte sich heraus, dass das an der Kühlung liegen konnte.<br />
In der Software suchte ich also nach einem Parameter, mit dem man den Ventilator ausschalten konnte.</p>
<p>CuraSetting-Cooling.png</p>
<p>Der anschließende Druck wurde in 13min. ohne Probleme erledigt aber löste sich leicht von der Platte.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-Cube2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-Cube2.jpg" alt="" title="i3-Cube2" width="400" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-618" /></a></p>
<p>Allerdings stimmten die Maße nicht exakt.<br />
Statt 20x20x20mm hatte der Calibration Cube 21x21x20mm.<br />
Warum wird gerade geklärt &#8211; die Antwort des Supports wird nachgereicht.</p>
<p>Als zweites Testobjekt wurde ein von mir erstellter kleiner 10x10x10 Würfel mit Achsen-Beschriftung erstellt.<br />
Beim ersten Testdruck verschwammen die Details in der Beschriftung leicht:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube3.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube3.jpg" alt="" title="i3-cube3" width="400" height="404" class="aligncenter size-full wp-image-619" /></a></p>
<p>Die Recherche brachte eine einseitige Kühlung als Ursache hervor.<br />
Auf <a href="https://www.thingiverse.com/thing:899177" title="Thingiverse">Thingiverse</a> fand ich einen ringförmigen Gebläseauslass, den ich auch gleich ausdruckte.<br />
Versuch Nr. 1 schlug fehl, weil sich nach ein paar Layern plötzlich der Teil löste und verschoben wurde &#8211; das sah dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler1.jpg" alt="" title="i3-cooler1" width="400" height="278" class="aligncenter size-full wp-image-630" /></a></p>
<p>Im Baumarkt besorgte ich mir ein im Netz oft erwähntes &#8220;Blue Tape&#8221;. Allerdings war keines von 3M erhältlich, trotzdem wollte ich es testen.<br />
Natürlich musste nach dem Wechsel die Plattform neu kalibriert werden.<br />
So sieht die erfolgreich gedruckte Düse in mittlerer Qualität aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler2.jpg" alt="" title="i3-cooler2" width="400" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-631" /></a></p>
<p>Auch der erneut in höchster Auflösung gedruckte 1cm-Würfel sah schon etwas besser aus bei der X und Z-Beschriftung:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cubekl.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cubekl.jpg" alt="" title="i3-cubekl" width="400" height="393" class="aligncenter size-full wp-image-633" /></a></p>
<p>Nun kam der Yoda dran. Er wurde in der höchsten Auflösung gedruckt.<br />
Das Ergebnis war enttäuschend weil bei fast 17h Druck mit schön dünnen Layern einige tiefe Furchen entstanden.<br />
Außerdem stören mich die seitlichen Fäden.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-yoda.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-yoda.jpg" alt="" title="i3-yoda" width="600" height="574" class="aligncenter size-full wp-image-636" /></a></p>
<p>Der Support riet mir zu einem Abstand in der Z-Achsen-Kupplung zwischen Motorwelle und Gewindestange.<br />
Das Ergebnis dieser Änderung wird nachgereicht.</p>
<p>Als erstes nützliches Objekt möchte ich mir eine Düse für den Staubsauger drucken.<br />
Die Datei wurde in Cinema 4D erstellt und sollte in Cura gesliced werden jedoch wollte das Programm das partout nicht machen.<br />
Grund dafür war dass die Staubsaugerdüse etwas höher als der Druckbereich war.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/c4d-duese.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/c4d-duese.jpg" alt="" title="c4d-duese" width="400" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-642" /></a></p>
<p>Die Düse Funktioniert einwandfrei <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-hose.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-hose.jpg" alt="" title="i3-hose" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-647" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein? Mini-RenderNode für&#8217;s Regal</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/darfs-ein-bisschen-mehr-sein-mini-rendernode-furs-regal/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 09:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das aktuelle Projekt wird massenweise Renderpower benötigt. Als Anforderung stehen im Raum: - gutes Preis/Leistungsverhältnis bei möglichst niedrigem Preis - leiser Betrieb bei - möglichst geringen Abmessungen Bei CADNetwork findet man genau diese Kombination. Wer also ein günstiges Gerät sucht, und nicht über das nötige KnowHow verfügt sich einen Rechner selber zusammenzubauen und aufzusetzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das aktuelle Projekt wird massenweise Renderpower benötigt.<br />
Als Anforderung stehen im Raum:<br />
- gutes Preis/Leistungsverhältnis bei möglichst niedrigem Preis<br />
- leiser Betrieb bei<br />
- möglichst geringen Abmessungen</p>
<p>Bei <a href="https://www.cadnetwork.de/produkte/rendernodes/rendercube" title="CADNetwork" target="_blank">CADNetwork</a> findet man genau diese Kombination. Wer also ein günstiges Gerät sucht, und nicht über das nötige KnowHow verfügt sich einen Rechner selber zusammenzubauen und aufzusetzen, sollte gleich dort zuschlagen. Mit ein wenig Zeitaufwand für Recherche und Zusammenbau sollte sich der erfahrene Computerbastler doch einige Euros sparen können und am Ende trotzdem ein ähnliches Gerät im Regal stehen haben.</p>
<p>Beim Recherchieren des besten Preis/Leistungsverhältnisses bei CPU sind derzeit der intel i7 6 x 3,3GHz und in der günstigeren Preiskathegorie der intel i7 mit 4 x 4GHz an vorderster Stelle.<br />
Aufgrund der Gehäuseabmessungen kann nur ein min-ITX-Mainboard verbaut werden. Beim etwas größeren Bruder des Gehäuses hat ein µATX auch noch Platz, jedoch kosten diese Boards mindestens 200€ (die anderen ca. 70€) und haben keine Grafikkarte an Bord wobei die kleineren Boards schon noch VGA, DVI und HDMI anbieten.<br />
Ausserdem können nur DDR4-RAMs zum Einsatz kommen, welche preislich derzeit auch noch in anderen Sphären schweben.<br />
Die CPU hat einen TDP von 140W im Gegensatz zum Vierkerner mit nur 88W. Dass der Kühler beim Quadcore weniger Arbeit hat und dadurch leiser ist leuchtet wohl jedem ein.<br />
Ein 6-Kern-Rendernode würde also zusätzliche Kosten für Grafikkarte, Mainboard und RAM von € pro Rendernode bei ca. 3GHz mehr Leistung aber auch mehr Lautstärke bedeuten.</p>
<p>Als weitere Möglichkeit zogen wir ein 6Core-ATX-System in Betracht.<br />
Preislich ca. gleich dem kleinen 6-Core war die Größe der erhältlichen Gehäuse das ausschlaggebende Gegenargument. Obwohl damit die Kühlung und somit die Lautstärke eher in Griff zu bekommen sind, passte der Formfaktor einfach nicht ins Konzept.</p>
<p>Der RenderNode wird also auf Basis eines Intel i7 4790K 4x4GHz aufgebaut.<br />
Pro Kern 4 GB Ram sollten ausreichen. Nachdem Boards in dieser Größe meist nur 2 RAM-Slots aufweisen, müssen es 2x8GB &#8211; Riegel werden.<br />
Für die Kühlung ist ein APX-200 zuständig, welcher mit 73mm Höhe sogar noch 7mm Abstand zum 300W 80+ Netzteil zulässt.<br />
Als Festspeicher kommt ein 128GB Samsung Pro SSD zum Einsatz, auf dem ein Win7 Pro 64Bit seine Dienste leisten wird.</p>
<p>Die Komponenten sind gut verpackt angekommen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN1.jpg" alt="" title="RN1" width="730" height="553" class="aligncenter size-full wp-image-568" /></a></p>
<p>Zuerst wurden die CPU und die RAMs platziert sowie die stabile Basis des Kühlers montiert.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN3.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN3.jpg" alt="" title="RN3" width="730" height="502" class="aligncenter size-full wp-image-570" /></a></p>
<p>Die Größe des Kühlers reicht fast an die des Mainboards&#8230;<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN5.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN5.jpg" alt="" title="RN5" width="730" height="756" class="aligncenter size-full wp-image-572" /></a></p>
<p>&#8230;was den Anschluss der Stecker des Lüfters, der Audio-Schnittstellen am Gehäuse und des Netzteiles zur Fummelei macht.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN4.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN4.jpg" alt="" title="RN4" width="730" height="499" class="aligncenter size-full wp-image-571" /></a></p>
<p>Für die überschüssigen Kabel am Netzteil wird&#8217;s bei diesem Gehäuse schon eng &#8211; es ist gerade mal Platz für diese Bestückung:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN6.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN6.jpg" alt="" title="RN6" width="730" height="609" class="aligncenter size-full wp-image-573" /></a></p>
<p>Dabei ist der CB bei 851 Punkten was um 300 Punkte schneller ist als ein 8Core MacPro (2008).</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/04/RN-CB-R15.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/04/RN-CB-R15.jpg" alt="" title="RN-CB-R15" width="730" height="496" class="aligncenter size-full wp-image-575" /></a></p>
<p>Der Vollständigkeit halber hier noch gute Windows-Bewertung &#8211; die fast höchste Bewertung wird eigentlich nur aufgrund einer fehlenden Grafikkarte nicht erreicht.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/WinBewertung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/WinBewertung.jpg" alt="" title="WinBewertung" width="730" height="172" class="aligncenter size-full wp-image-564" /></a></p>
<p>Ergebnis:<br />
In der kompaktesten Form die höchste Leistung zum günstigsten Preis ist erfüllt.<br />
Die Lautstärke ist etwas lauter als ein MacPro, der Messwert wird noch nachgereicht.<br />
Nach einer Nacht Rendern wird die Oberseite des Gehäuses ziemlich warm &#8211; die genaue Temperatur wird ebenso nachgereicht.<br />
Die Rechner benötigen im Leerlauf 25W und unter Volllast (Cinebench R15) 97W.<br />
Umgerechnet kostet ein Node ca. € 0,98 pro CineBench-Punkt was ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis darstellt.<br />
Zum Vergleich: Der <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/ein-renderknecht-muss-her/" title="Renderknecht">Renderknecht</a> (24&#215;2,6GHz) benötigt 312W unter Volllast und hat 1258 CB Leistung bei einem Preis von € 1,99 pro CBP.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN7.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN7.jpg" alt="" title="RN7" width="730" height="793" class="aligncenter size-full wp-image-574" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Speicher voll &#8211; Ein FileServer muss her!</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/speicher-voll-ein-fileserver-muss-her/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 16:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Datenpeicher habe ich derzeit einen drobo im Einsatz, aber zu viele Berichte über Totalausfälle und nicht lesbaren Platten kursieren im Netz als dass ich erneut auf diese Lösung setzen würde. Das Tüpfelchen auf dem i: Man müsste wieder einen drobo kaufen damit man seine Daten auslesen kann. Die Entscheidung viel auf Marke Eigenbau. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Datenpeicher habe ich derzeit einen drobo im Einsatz, aber zu viele Berichte über Totalausfälle und nicht lesbaren Platten kursieren im Netz als dass ich erneut auf diese Lösung setzen würde.<br />
Das Tüpfelchen auf dem i: Man müsste wieder einen drobo kaufen damit man seine Daten auslesen kann.<br />
Die Entscheidung viel auf Marke Eigenbau. Nur so hat man wirklich die Kontrolle über seine Daten.</p>
<p>Ein FileServer sollte für meine Zwecke folgende Kriterien aufweisen:</p>
<ul>
<li>möglichst niedriger Preis</li>
<li>möglichst viel Speicher</li>
<li>Datensicherheit</li>
<li>Hohe Datentransferrate</li>
<li>Skalierbarkeit</li>
</ul>
<p>Heute sind die ersten Komponenten angekommen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Kuehl.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Kuehl.jpg" alt="" title="Komponenten" width="816" height="451" class="aligncenter size-full wp-image-501" /></a></p>
<p>Der Großteil der Komponenten wurde bei Alternate bestellt und in 2 Paketen geliefert.<br />
Beim Auspacken wurde klar, dass die Festplatten und das Netzteil nicht dabei waren.<br />
Der Anruf (bei einer deutschen Nummer) verschaffte Klarheit.<br />
Die Logistik Abteilung des Online-Händlers hatte den Fehler schon bemerkt: Die restlichen Komponenten sind schon unterwegs.</p>
<p>Der Alpenföhn hatte leider keine Wärmeleitpaste dabei, weswegen kurzerhand im nächsten Mediamarkt eine Hama MX-2 gekauft wurde.</p>
<p>Die Intel i5 CPU ist in einem kleinen Karton verpackt geschützt mit 2 leitfähigen Schaumstoffplatten.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/CPU.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/CPU.jpg" alt="" title="CPU" width="626" height="251" class="aligncenter size-full wp-image-502" /></a></p>
<p>Die RAMs sehen hochwertig aus, ich hoffe, sie sind auch dementsprechend zuverlässig.</p>
<p>Festplatten, Netzteil, Motherboard und Kabel sind noch ausständig und sollten in den nächsten Tagen eintrudeln.</p>
<p>Edit:<br />
Die Festplatten und das Netzteil sind angekommen, das Mainboard und die SATA-Kabel lassen auf sich warten:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Paket.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Paket.png" alt="" title="HDDPSU" width="612" height="816" class="aligncenter size-full wp-image-518" /></a></p>
<p>Die vorhandenen Komponenten wurden natürlich gleich eingebaut.<br />
Dabei wurde ein Fehler im Festplattenkäfig festgestellt. Hier können die Platten nicht wie in der Produktbeschreibung versprochen eingebaut werden, weil eine Blechstrebe den Platz eines Slots nach ob hin begrenzt. Eine 3,5&#8243; Platte kann also in diesem Slot nicht eingebaut werden.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Progress1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Progress1.png" alt="" title="Progress1" width="816" height="612" class="aligncenter size-full wp-image-515" /></a></p>
<p>Das Netzteil hat mich positiv überrascht. Es ist sehr flexibel was die Anschlüsse betrifft und es werden sogar Gummikäfige zur Dämpfung mitgeliefert.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Netzteil.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Netzteil.jpg" alt="" title="Netzteil" width="816" height="612" class="aligncenter size-full wp-image-516" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Aufgrund der Fehleranfälligkeit normaler RAMs und der Wichtigkeit ebendieser für dieses Filesystem gibt es nun einen Richtungswechsel.<br />
Es wird nun zu ECC RAMs gegriffen. Das bedeutet neben neuen RAMs ein neues Board und neue CPU.</p>
<p>CPU: <a href="http://geizhals.at/intel-xeon-e3-1225-v3-bx80646e31225v3-a954066.html" title="Intel Xeon E3-1225 v3 mit 4x3,2GHz" target="_blank">Intel Xeon E3-1225 v3 mit 4&#215;3,2GHz</a><br />
Mainboard: <a href="http://geizhals.at/asrock-c226-ws-90-sxg160-a0uayz-a980553.html" title="ASRock C226 WS" target="_blank">ASRock C226 WS</a><br />
RAMs: <a href="http://geizhals.at/hp-a2z50aa-a916155.html" title="HP 8GB ECC 1600MHz" target="_blank">HP 8GB ECC 1600MHz</a></p>
<p>Edit:<br />
Die neuen Komponenten sind endlich eingetroffen.<br />
Es fällt auf, dass die Kühlfläche des Xeon kein tiefgezogenes Blech ist wie beim i5 sondern ein gefräster Aluminiumblock.<br />
Bei der CPU war auch ein intel Kühler und Lüfter dabei.<br />
Nun geht es ans Zusammenbauen.</p>
<p>Edit:<br />
Es ist soweit, der Rechner läuft und die ersten Daten haben eine neue Heimat gefunden.<br />
Das System benötigt derzeit 113W und ist sehr leise.<br />
Durch das durchdachte Gehäusekonzept sieht das Innenleben auch ziemlich aufgeräumt aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS.jpg" alt="" title="Innenansicht" width="800" height="709" class="aligncenter size-full wp-image-536" /></a></p>
<p>Wie am Foto zu sehen wurden nun 10 x 3TB HDDs eingebaut.<br />
Die SATA Anschlüsse des Mainboards sind nun alle belegt.<br />
Der Grund ist ein seltsames Verhalten des ZFS.<br />
Nach der Formel für RaidZ2 &#8211; also doppelter Ausfallsicherheit &#8211; sollten mit 8 3TB-Platten von insg. 24TB Speicherplatz 18TB Für den zPool verfügbar sein.<br />
ZFS zeigte aber nur 15TB an.<br />
Mit 10 3TB-Platten sind nun von insg. 30TB Speicherplatz 27TB für den zPool verfügbar.<br />
Also die 6TB &#8220;Verlust&#8221; sind nun auf 3TB geschrumpft.</p>
<p>FreeBSD läuft nun und es sind ca. 20TB für die Nutzdaten frei.<br />
Der Rest wird von OS und FS sowie der Redundanz verwendet:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS2.jpg" alt="" title="Screen" width="800" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-537" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Es traten nach 2 Wochen einwandfreiem Betrieb einige Boot-Probleme auf.<br />
Nach Einbau eines PCIe SATA-Controllers und einer zusätzlichen 320GB-Platte für den Boot-Vorgang wurde die Fehlerquelle auf das BIOS eingegrenzt, welches sich nicht &#8220;merken&#8221; wollte, von welcher der Platten hochgefahren werden soll.<br />
Ob mit dem BIOS Update das Problem behoben ist wird sich in den nächsten Wochen zeigen.</p>
<p>Edit:<br />
Seit dem BIOS-Update läuft er einwandfrei <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
to be continued&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Mac Pro 3.1 &#8211; Grafikkarte aufrüsten</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-3-1-grafikkarte-aufrusten/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-3-1-grafikkarte-aufrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 15:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Graka]]></category>
		<category><![CDATA[MacPro]]></category>
		<category><![CDATA[NVidia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT-300x203.png" alt="" title="8800GT" width="300" height="203" class="aligncenter size-medium wp-image-481" /></a><br />
Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.<br />
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.</p>
<p>Dazu sei erwähnt, dass ich keine ATI / AMD &#8211; Karte haben wollte, um in Adobe&#8217;s CS6 die CUDA Beschleunigung der Mercury Engine nutzen zu können.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Händler war mehr als ernüchternd:<br />
&#8220;Ja bitte bringen Sie uns Ihr Gerät vorbei, wir schauen uns das an.&#8221;<br />
Keine Info welche Graka, welcher Preis, wie lange es dauern würde, etc. &#8211; Nix für mich.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Service-Stützpunkt:<br />
Ich sollte den MacPro ins Geschäft bringen, zwei Wochen darauf warten und um die 350€ zahlen.<br />
Dann hätte ich wieder eine sechs Jahre alte Nvidia 8800 GT drinnen.<br />
Als Alternative wurde mir eine ebenfalls veraltete Nvidia Quattro 4000 2GB um 2500€ angeboten und betont, dass dies die <strong>einzige</strong> Möglichkeit sei, dem MacPro mehr Grafik-Power zu verpassen.</p>
<p>Das wollte ich nicht glauben und machte mich selber an die Recherche.<br />
Ich stieß auf die Firma evga, die auch &#8220;Mac Edition&#8221; Grafikkarten herstellt.<br />
Dort angerufen wurde ich von einem freundlichen und sehr kompetenten Techniker beraten, der mir versicherte, dass die <a href="http://geizhals.at/evga-geforce-gtx-680-mac-edition-02g-p4-3682-a928795.html" title="evga GeForce GTX 680">GTX 680</a> für den MacPro sehr gut geeignet wäre.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680-300x204.png" alt="" title="GeForce GTX 680" width="300" height="204" class="aligncenter size-medium wp-image-468" /></a><br />
Ich konfrontierte den Apple Service-Stützpunkt damit.<br />
Der &#8220;Techniker&#8221; meinte, dass &#8220;diese Karte nicht funktionieren wird&#8221;. Genau so. Ohne Begründung.<br />
Ich hatte mir die Daten des MacPro herausgesucht und ihn gefragt warum das nicht funktionieren sollte &#8211; der Mac hat ja 16 PCIe-Lanes, 2 Stromversorungsbuchsen, etc.<br />
Antwort: &#8220;Das wird nicht funktionieren!&#8221;<br />
Ich ließ nicht locker und wollte den Grund herausfinden warum er meinte, dass dies nicht möglich sei.<br />
Erklärung:&#8221;Noch einmal: Das wird nicht funktionieren!!&#8221;<br />
So viel zur Kompetenz des Service Centers.</p>
<p>Ich bestellte die Karte beim selben Händler, der mir den Renderknecht zusammengebaut hat, weil dieser mir versicherte, sie sei in 2 Tagen vor Ort &#8211; also noch in der selben Woche bei mir.<br />
Im Endeffekt wartete ich 3 Wochen auf die Karte.</p>
<p>Der einzige &#8220;Nachteil&#8221; wenn man so will ist, dass diese Grafikkarte erst ab OS X 10.8.3 Mountain Lion funktioniert.<br />
Den Nachteilen die durch das Update von 10.6.8 auf 10.8.5 entstehen würden zu sehr vom Thema ablenken weswegen ich denen einen eigenen Blogeintrag widmen werde.</p>
<p>Zuerst musste ein Update des Apple Betriebssystems durchgeführt werden.<br />
Das ist ganz einfach im Apple Store um 18€ herunterzulassen &#8211; möchte man meinen.<br />
Im Apple Store selber findet man das Mountain Lion aber nicht. Erst nach einigem Suchen fand ich es auf der Apple Website. Dort muss man es kaufen, damit es <strong>zwei Tage später</strong> im App Store zum Download erscheint.</p>
<p>Das System wurde installiert, die neuesten Treiber heruntergeladen und diverse Funktionstests durchgeführt.<br />
Gleich die ersten Tests in Cinema 4D und Adobe After Effects scheiterten &#8211; die Karte wurde nicht unterstützt.<br />
Hatte der Typ vom Service-Center doch recht?</p>
<p>Erneut wandte ich mich an den Support von evga, welcher innerhalb kürzester Zeit mit einer Lösung dienen konnte.<br />
Neuer GPU und CUDA Treiber wurden installiert und siehe da: Alles funktionierte bestens und pfeilschnell!</p>
<p>Alles? Nicht ganz. Ein mit unbeugsamen Bits programmiertes Programm hört nicht auf dem Eindringling Widerstand zu leisten&#8230;</p>
<p>Adobe After Effects CS6 wollte die CUDA Funktionalität der Karte einfach nicht anerkennen. Nach einiger Recherche im Internet fand ich die Lösung:<br />
In der Textdatei <em>raytracer_supported_cards.txt</em> welche in der <em>Adobe After Effects CS6.app</em> in <em>Contents</em> zu finden ist, musste der Name der Grafikkarte &#8211; also &#8220;GeForce GTX 680&#8243; &#8211; eingetragen werden. Das war&#8217;s. </p>
<p>Vertrauen auf die Kompetenz der Servicetechniker ist gut, ein wenig Kontrolle und selber etwas Zeit zu investieren kann aber manchmal besser sein und noch dazu günstiger <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob der MacPro auch hochfährt, wenn ich den Powerbutton drückte. Normalerweise lief der kleine Lüfter der 8800GT sofort auf top speed was man natürlich zu hören bekam. Die GTX 680 hingegen ist superleise, was für mich ein großer Pluspunkt ist.</p>
<p>Um 590€ bekommt man unter anderem folgendes:<br />
CUDA: 1536 vs. 112 Cores<br />
Speicher: 2GB GDDR5 vs. 512MB GDDR3<br />
OpenGL: 4.2 vs. 2.1</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternative Blattlagerwellen für den BLADE mCPX</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/alternative-blattlagerwellen-fur-den-blade-mcpx/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/alternative-blattlagerwellen-fur-den-blade-mcpx/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 06:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blattlagerwelle des mCPX ist das einzige, was nach einem Crash ziemlich schnell verbogen ist, oder sogar bricht. Das original Ersatzteil kostet €6,60. Ich habe mich nach Alternativen umgehört und bin bei Hobby-wing fündig geworden. Auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen ist nachzulesen, dass für Waren bis zu einem Wert von 22€ keine Einfuhrumsatzsteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blattlagerwelle des mCPX ist das einzige, was nach einem Crash ziemlich schnell verbogen ist, oder sogar bricht.<br />
Das original Ersatzteil kostet €6,60. Ich habe mich nach Alternativen umgehört und bin bei Hobby-wing fündig geworden.<br />
Auf der Homepage des <a href="https://www.bmf.gv.at/zoll/post-internet/postsendungen.html" target="_blank">Bundesministeriums für Finanzen</a> ist nachzulesen, dass für Waren bis zu einem Wert von 22€ keine Einfuhrumsatzsteuer zu bezahlen ist.<br />
Diese beträgt in Österreich 20%, was ich in diesem Fall in Kauf nahm weil der Stückpreis dennoch günstiger sein würde als bei den Originalen.</p>
<p>Ich habe am 9.10.2013 bestellt. Bezahlt per PayPal.<br />
Am 8.11.2013 kam dann mal eine Zollbenachrichtigung, die man ausgefüllt und mit einem Nachweis des Kaufpreises zurückschicken muss.</p>
<p>Nach über einem Monat habe ich die Blattlagerwellen also in den Händen.<br />
Das Paket kam dann am 11.11.2013, allerdings musste ich mehr als 50% des Warenpreises draufzahlen.<br />
Diese Zahlung bestand aus €6,11 Zoll (Einfuhrumsatzsteuer) und 10€ Bearbeitungspauschale.<br />
Insgesamt habe ich also nun €46,65 für 20 Stk. BLW gezahlt.<br />
Also kommen die Tarot-BLWs auf einen Stückpreis von €2,30 statt €6,60 für die originalen.<br />
Den Unterschied zum Original kann man auf den ersten Blick erkennen: Es fehlen Gummidämpfer und Messing-Abstandhalter &#8211; man bekommt wirklich nur die Wellen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/BLW.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/BLW.jpg" alt="" title="BLW" width="500" height="418" class="aligncenter size-full wp-image-432" /></a></p>
<p>Edit 04.2014:<br />
Soeben mussten wieder die BLW ausgetauscht werden.<br />
Beim Zusammenbau ergab sich aber eine recht hohe Ausfallsquote aufgrund von Fertigungstoleranzen!<br />
50% der BLW war nicht brauchbar, weil sie einfach nicht in das Kugellager gepasst haben.<br />
Auch eine leichte Fase auf der Kante der BLW half nicht.</p>
<p>Dieser Artikel wird später durch einen Bericht nach dem Einsatz im Flug ergänzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht E-FLITE BLADE mCPX V2 ultra micro helicopter</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/erfahrungsbericht-e-flite-blade-mcpx-v2-ultra-micro-helicopter/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/erfahrungsbericht-e-flite-blade-mcpx-v2-ultra-micro-helicopter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den ersten Flügen mit dem BLADE mCPX 2 schreibe ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht. Dieser kleine Flitzer ist fast wie ein &#8220;großer&#8221; zu steuern und auch in windiger Umgebung zu fliegen. Rückenflug, Loops, etc. verlangen aber nach etwas differenzierter Steuerung &#8211; mehr dazu später. Servo zittern Video: mCPX Servo zittern Problemlösung: Kontaktflächen und Schleifer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den ersten Flügen mit dem BLADE mCPX 2 schreibe ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Packung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Packung.jpg" alt="" title="mCPX-Packung" width="700" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-449" /></a></p>
<p>Dieser kleine Flitzer ist fast wie ein &#8220;großer&#8221; zu steuern und auch in windiger Umgebung zu fliegen.<br />
Rückenflug, Loops, etc. verlangen aber nach etwas differenzierter Steuerung &#8211; mehr dazu später.</p>
<p>Servo zittern Video: <a href='http://www.youtube.com/watch?v=F4kHBd4GgWo'>mCPX Servo zittern</a><br />
Problemlösung: Kontaktflächen und Schleifer reinigen mit Wattestäbchen und verdünntem Ethylalkohol (Aethanolum dilutum) (2,30€ in der Apotheke)<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPXV2-Servo.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPXV2-Servo.jpg" alt="" title="mCPXV2-Servo" width="500" height="318" class="aligncenter size-full wp-image-447" /></a></p>
<p>Diese Anschlussbelegung könnte dabei hilfreich sein:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/Belegung-mCPXV2.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/Belegung-mCPXV2.png" alt="" title="Belegung mCPXV2" width="247" height="138" class="aligncenter size-full wp-image-445" /></a></p>
<p>Die wichtigsten (weil am schnellsten kaputt) Ersatzteile:</p>
<ul>
<li>Rotorkopfanlenkungs-Stangen (8 Stk./Pckg.)</li>
<li>Blattlagerwelle (BLH3513) wobei es günstigere Nachbauteile gibt &#8211; Testbericht siehe <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/alternative-blattlagerwellen-fur-den-blade-mcpx/" title="Alternative Blattlagerwellen für den BLADE mCPX" target="_blank">hier</a></li>
<li>Hauptzahnrad</li>
<li>Haupt-Lager 3x6x2mm (EFLH2215) weg, wenn Zahnrad herunten</li>
</ul>
<p>Ersatzakku länger Flugspaß, ruhigerer Flug, eher kein 3D (schwer)</p>
<p>Alu-Rotorkopf (Abfluggewicht 49g)</p>
<p>Die Masse des mCPX beträgt 46g.<br />
Mit den originalakkus beträgt die Flugzeit bis zum Leistungseinbruch x:xx.<br />
Bis zur automatischen Abschaltung sind es 4:40 Flugzeit.</p>
<p>E-flite<br />
LiPo 200 mAh 3,7V 0,74 Wh<br />
Fliegen (Rundflug, Schweben, 11km/h böiger Wind) 7:30<br />
Laden (0,7A) 28min.</p>
<p>Dualsky<br />
LiPo 300 mAh 3,7V 1,11 Wh<br />
Fliegen (Rundflug, Schweben, 11km/h böiger Wind) 9:30<br />
Laden (0,7A) 36min.</p>
<p>Das größte Manko des mcpx ist folgendes: Bei vollem Pitch benötigt der Hauptrotor so viel Energie, dass der Heckrotor nicht mehr genug Energie abbekommt und nicht mehr gegen das Drehmoment des Hauptrotors ankommt &#8211; der Heil dreht sich unweigerlich ein.</p>
<p>Der Versuch das Heck zu verlängern und dem Heckrotor so einen größeren Hebelsarm zu bieten schlug auch fehl.</p>
<p>Bei einem Looping benötigt der Kleine deswegen viel &#8220;Anlauf&#8221;<br />
Auch beim Drehen auf den Rücken muss einiges an vertikalem Raum eingeplant werden, da zu große Servoausschläge sehr leicht zum Drehen um die eigene Achse führen.</p>
<p>Einzelne Ersatzteile kosten doppelt so viel als das Set mit Akkus und Ladegerät weshalb für Anfänger vielleicht gleich ein zweiter Heli als Ersatzteillager mitbestellt werden sollte.<br />
Damit hat man den Luxus von zwei Ladegeräten und vier Akkus, was längeren Flugspaß ermöglicht.</p>
<p>Der Kleine ist meiner Erfahrung nach auch bei 20km/h Windspitzen zu fliegen, kommt aber bei schnellerer Luftbewegung nicht mehr dagegen an.<br />
Hier ein Flug mit ca. 10km/h: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i3Ujjt4ddK0">mCPX V2 Rundflug</a></p>
<p>Meinem zweiten mCPX habe ich ein schöneres Gehäuse und Alu-Tuningteile verpasst.</p>
<p>Das Gehäuse wiegt 2g mehr als die Trainerhaube, dafür sind Alu Rotorkopf und Taumelscheibe aber leichter</p>
<p>Längeres Heck &#8211; gleiches Gewicht trotz längerer, voller Stange mit Schrumpfschlauch<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Heck.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Heck.jpg" alt="" title="mCPX-Heck" width="700" height="162" class="aligncenter size-full wp-image-455" /></a></p>
<p>Diese Daten werden demnächst aktualisiert:</p>
<p>300mAh Akku:<br />
Laden: 30min.<br />
Flugzeit:<br />
Gewicht: </p>
<p>550mAh Akku xtreme:<br />
Laden: 50min. (unter 0,6A)<br />
Flugzeit:<br />
Gewicht: </p>
<p>Vorteil eines zweiten RTF-Packages:<br />
Reserve-Sender<br />
2. Heli + Ersatzteile<br />
+ 2 Akkus<br />
2. Ladegerät</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ikarus Aerofly Professional Deluxe RC-Flugsimulator und Spektrum DX6i</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/ikarus-aerofly-professional-deluxe-und-spektrum-dx6i/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/ikarus-aerofly-professional-deluxe-und-spektrum-dx6i/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 11:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an. Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum. Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt. An dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an.<br />
Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum.<br />
Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt.<br />
An dieser Buchse kann ein normaler Empfänger oder der ebenfalls inkludierte Interface-Adapter angeschlossen werden, welcher laut Beschreibung für neuere Graupner und Spektrum-Anlagen benötigt wird, aufgrund des niedrigeren Signalpegels des eigesetzten Optokopplers in der Trainerbuchse.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png" alt="" title="Spektrum DX6i und Ikarus Aerofly Professional Deluxe" width="700" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-360" /></a></p>
<p>Gleich wurde auch der neueste Patch installiert.<br />
Trotzdem erschien folgende Fehlermeldung:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png" alt="" title="Ikarus Aerofly Fehler" width="700" height="516" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></a></p>
<p>Nach einiger Recherche in Foren und einem Telefonat mit dem Verkäufer war klar, dass die SPEKTRUM- Sender in Verbindung mit dem aerofly nur mit einem Mono-Kabel betrieben werden können.<br />
Das im Lieferumfang des Flugsimulators enthaltene Kabel ist aber ein 2,5mm Monoklinke auf 3,5mm Stereoklinkenkabel.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png" alt="" title="Kabel Aerofly" width="516" height="438" class="aligncenter size-full wp-image-366" /></a></p>
<p>Nachdem der Sender im Schülerbetrieb laufen muss um mit dem Ikarus zu funktionieren, bleibt der DX6i ausgeschaltet. Er aktiviert sich, sobald man das Kabel einsteckt.<br />
Ein Vorteil dabei ist, dass das Sendemodul deaktiviert wird und viel weniger Strom verbraucht wird.<br />
Der Nachteil: die Tips, das Kabel im Sender nur halb einzustecken halfen nichts, da sich dann SPEKTRUM wieder ausschaltet.</p>
<p>Im Versandhandel kostet so ein Mono-Kabel 14€ !</p>
<p>Edit:<br />
Ich habe nun ein Kabel zusammengelötet &#8211; 2m Audiokabel und die 2 Stecker kosteten € 3,90 &#8211; 10 Minuten war ca. die Arbeitszeit.<br />
Das Ergebnis: Der Ikarus AeroFly Professional Deluxe funktioniert nun einwandfrei mit der Spektrum DX6i <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Renderknecht muss her!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 13:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rendern ist bei hochwertigen 3D-Bildern ein aufwändiges Unterfangen. Mit der Software Cinema 4D von Maxon wird dabei ausschließlich die CPU belastet. Die mitgelieferte NetRender-Software ist dabei behilflich, verschiedene Rechner im Netzwerk mit den Daten zu versorgen und dem Rendern zu beauftragen. Das ist einerseits ein Vorteil für Animationen, wo viele Einzelbilder berechnet werden müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rendern ist bei hochwertigen 3D-Bildern ein aufwändiges Unterfangen. Mit der Software Cinema 4D von Maxon wird dabei ausschließlich die CPU belastet. Die mitgelieferte NetRender-Software ist dabei behilflich, verschiedene Rechner im Netzwerk mit den Daten zu versorgen und dem Rendern zu beauftragen. Das ist einerseits ein Vorteil für Animationen, wo viele Einzelbilder berechnet werden müssen, da jeder Rechner ein Bild berechnet. Andererseits ist das ein Nachteil wenn nur ein aufwändiges Bild berechnet werden muss, denn dann benötigt man <strong>einen</strong> Rechner mit viel Rechenleistung.</p>
<p>Deswegen machte ich mich auf die Suche nach einem Renderknecht, der viel CPU-Power mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis kombiniert.<br />
Nach einiger Recherche wurde ein System auf Basis von zwei AMD Opteron 6344 (2 x 12 x 2,6GHz) bestellt.<br />
Lieferzeit 2 bis 3 Wochen.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/AO.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/AO.png" alt="" title="CPU" width="400" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-338" /></a></p>
<p>evtl. nützliche Links:<br />
<a href="http://cpuboss.com/cpus/Intel-Xeon-E5-2690-vs-AMD-Opteron-6344" title="Vergleich Intel-AMD" target="_blank">Vergleich Dualfähiger CPUs: 400$ vs. 2000$</a></p>
<p>Edit 23.07.2013:<br />
Soeben wurde C4D R15 vorgestellt. Nun ist es möglich mit dem neuen Team Render die Arbeitsaufgaben an die Rechner im Netzwerk zu verteilen.<br />
Damit ist auch erstmals &#8220;Distributed Rendering&#8221; möglich. Genau der Grund warum ich ein DualCore-System bestellt hatte fällt nun eigentlich weg, da man mit dem Team Render beliebig viele Rechner nun gleichzeitig an einem Bild rechnen lassen kann.<br />
Trotzdem bleibt das MultiCPU-System für mich derzeit der ideale Renderknecht.</p>
<ul>
<li>1 Netzteil, 1 Mainboard, 1 Festplatte, 1 Gehäuse &#8211; somit weniger Fehlerquellen und weniger Stromverbrauch.</li>
<li>Zur Not kann der Renderknecht mit einer Grafikkarte aufgerüstet und in eine Workstation umgewandelt werden.</li>
<li>Preislich wäre ein Intel-System gleich bzw. etwas teurer wenn z.B. mehrere günstige Core i7 (530€ pro 4 Core-Node ohne Gehäuse) eingesetzt werden. Inwiefern die Leistungen vergleichbar sind, konnte mir bisher keiner sagen. Ich bin schon gespannt auf den CineBench Testlauf des AMD-Systems&#8230; .</li>
</ul>
<p>Edit 09.08.2013:<br />
Alles wartet uf das DUAL-CPU-Motherboard.<br />
Nächste Woche soll es kommen.</p>
<p>Edit 27.08.2013:<br />
Endlich ist es soweit &#8211; der Render-PC ist angekommen.<br />
Das Innenleben ist hier zu sehen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKInnen.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKInnen.jpg" alt="" title="RenderKnecht-Innen" width="1000" height="750" class="aligncenter wp-image-386" /></a></p>
<p>Das Betriebssystem ist Windows 7 Professional.<br />
Im Taskmanager ist die Auslastung der 24 Kerne beim Rendervorgang schön zu sehen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RT1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RT1.jpg" alt="" title="RT" width="730" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-391" /></a></p>
<p>Beim CineBench11.5 erreicht er 13,38 Punkte für die CPU.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CineBenchRenderKnecht.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CineBenchRenderKnecht.jpg" alt="" title="CineBenchRenderKnecht" width="1280" height="984" class="aligncenter size-full wp-image-385" /></a></p>
<p>Stromverbrauch:<br />
Standby: 2,7W<br />
Booten: 200W<br />
Leerlauf: 115W<br />
Volllast: 312W</p>
<p>Er benötigt ca. 50% der Rechenzeit eines 8 Core MacPro.<br />
Ein wenig enttäuschend ist die Lautstärke (Lüfter drehen mit 4000RPM) dafür steigt die Systemtemperatur nicht über 42°C.<br />
Die CPUs geben anscheinend nur low / middle / high temperature aus &#8211; das Thermometer steigt unter Volllast nur bis middle.</p>
<p>Edit 27.09.2013:<br />
Aufgrund rendertechnischer Probleme, die in Verbindung mit Zeitdruck ein Manipulieren der C4D-Dateien direkt am RenderPC verlangen bzw. schnellerer Verarbeitung per GPU-Berechnung zukünftiger PlugIns, wurde heute eine ATI RADEON 5770 HD mit 1GB DDR5 eingebaut.<br />
Dank großem, langsam drehenden Lüfter ändert sich die Lautstärke nicht merklich.</p>
<p>Der Stromverbrauch ändert sich natürlich auch &#8211; bei Volllast und Standby allerdings nicht:<br />
Standby: 2,7W<br />
Booten: 240W<br />
Leerlauf: 140W<br />
Volllast: 312W</p>
<p>Edit 30.09.2013:<br />
Seit heute ist <a href="http://http.maxon.net/pub/benchmarks/CINEBENCH_R15.zip" title="MAXON Cinebench R15" target="_blank">Cinebench 15</a> verfügbar.<br />
Der Renderknecht erreicht dabei folgendes Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKCB15CPU.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKCB15CPU.png" alt="" title="RKCB15CPU" width="372" height="594" class="aligncenter size-full wp-image-418" /></a></p>
<p>Es fällt auf, dass nur die 12 Kerne von einer CPU angezeigt werden.<br />
Maxon spricht dabei von einem &#8220;Schönheitsfehler&#8221; weil sehr wohl 24 Threads erkannt werden und somit auch für den Benchmark ausschlaggebend sind.</p>
<p>Das Ergebnis des 8-Core MacPro sieht wie folgt aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CBR15MacPro.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CBR15MacPro.png" alt="" title="CBR15MacPro" width="542" height="595" class="aligncenter size-full wp-image-420" /></a></p>
<p>Aktuell wurde noch mehr Renderpower benötigt weswegen zusätzlich ein paar <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/darfs-ein-bisschen-mehr-sein-mini-rendernode-furs-regal/" title="RenderNodes">RenderNodes</a> angeschafft wurden.</p>
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		</item>
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		<title>Nikon D800 und Atomos Ninja 2</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/nikon-d800-und-atomos-ninja2/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/nikon-d800-und-atomos-ninja2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 06:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nikon D800]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Dreh kam dieses Gespann zum Einsatz: Das Equipment ist zwar schön und sicher in einem pelicase-ähnlichem Koffer mit Schaumstoff verpackt, aber zum sofortigen Loslegen fehlt aber neben einem mini-HDMI (C) auf HDMI (A) Kabel auch eine Befestigungsmöglichkeit des Ninjas an der Kamera (z.B. ein Blitzschuhadapter). Es gibt auch den sogenannten , der an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Dreh kam dieses Gespann zum Einsatz:</p>
<p>Das Equipment ist zwar schön und sicher in einem pelicase-ähnlichem Koffer mit Schaumstoff verpackt, aber zum sofortigen<br />
Loslegen fehlt aber neben einem mini-HDMI (C) auf HDMI (A) Kabel auch eine Befestigungsmöglichkeit des Ninjas an der Kamera (z.B. ein Blitzschuhadapter).</p>
<p>Es gibt auch den sogenannten <a href="http://www.lockcircle.com/lockport_d800/buy/" title="LockPort" target="_blank"></a>, der an sich eine gute, wenn auch teure, Idee ist um die HDMI-Buchse der Kamera zu schonen.<br />
Allerdings würde ich gerne den Batteriegriff verwenden um eine längere Kameralaufzeit zu erreichen. Für diese Konstellation gibt es anscheinend noch keine Lösung (wenn dir eine bekannt ist, bitte kommentieren).<br />
Im Grunde kann er auch selber nachgebaut werden, denn es handelt sich im Prinzip um einen Aluminium-Winkel, an dem ein <a href="http://usb.brando.com/mini-hdmi-male-to-hdmi-female-adapter-90-deg-_p02843c064d015.html">HDMI C &#8211; HDMI A Winkeladapter</a> befestigt ist &#8211; ob das 99€ wert ist&#8230;?</p>
<p>Das Speichermedium muss erst in einen der Craddles geschraubt werden bevor es im Ninja2 Platz findet.</p>
<p>Das mitgelieferte Dock hat sich als sehr praktisch herausgestellt. Per FireWire 800 am MacBookPro angeschlossen können schnell Datensicherungen durchgeführt, oder Aufnahmen gesichtet werden.</p>
<p>Aufgrund der guten Erfahrung im <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/" title="Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten" target="_blank">MacPro</a> mit dem Samsung 830 SSD habe ich den Ninja ebenso mit einem 830er bestückt.</p>
<p>Die Bedienung des Recorders ist kinderleicht, vorausgesetzt man weiß, dass sich hinter jedem blauen Pfeil ein Menü bzw. Auswahlmöglichkeiten verstecken.</p>
<p>Das fertige Material kann in höchster Qualität direkt in AE oder FCP importiert werden und die PostPro kann sofort beginnen, ohne irgendetwas umwandeln zu müssen &#8211; so gehört sich das.</p>
<p>edit 10.07.2013:<br />
Bei der Vorbereitung auf einen neuerlichen Einsatz war die Enttäuschung groß: Nichts funktionierte!</p>
<p>Sobald das Signal am Ninja anstand, blitzten REC und MON kurz auf, wurden aber wieder deaktiviert &#8211; so, als ob gar kein Input-Signal ankommen würde.<br />
Der Verdacht eines Wackelkontaktes lag nahe, weswegen die D800 mit dem selben Kabel an den TV angeschlossen wurde &#8211; passt. Bild kommt einwandfrei am Fernseher an und auch leichtes Wackeln am Stecker ändert nichts daran. Buchse und Kabel sind also in Ordnung.<br />
Der Versuch eine andere Kamera als Signalquelle für den NINJA2 zu nützen schlug auch fehl.</p>
<p>Als input-Signal wird immer etwas angezeigt (das sich aber nach einiger Zeit ändert &#8211; z.B. von 720p auf 1080i), trotzdem sind die Buttons REC und MON deaktiviert und gedimmt.<br />
Wenn dieses Verhalten auftritt, wird auch die Bedienung viel langsamer &#8211; man drückt z.B. den Menü-Button und erst 1 min. später wird die Ansicht umgeschalten.</p>
<p>Das alles deutet darauf hin, dass der Ninja irgendein Problem hat.<br />
Die Vertriebsfirma weiß bescheid und steht diesbezüglich in Kontakt mit Atomos.<br />
Ich bin gespannt wie und wann das Problem gelöst werden kann.</p>
<p>Edit 19.07.2013:<br />
Der Ninja ist nun unterwegs zur Vertriebsfirma. Ich sollte versuchen die Firmware noch einmal zu installieren, was aber fehlschlug.<br />
Also: Fehlerbeschreibung geschrieben und Video des Verhaltens aufgenommen: <a href="http://kurzurl.net/NINJA2" title="http://kurzurl.net/NINJA2" target="_blank">http://kurzurl.net/NINJA2</a></p>
<p>Edit 23. 07.2013:<br />
Der Fehler konnte bei der Vertriebsfirma nicht behoben werden, weswegen er zu Atomos geschickt wurde.</p>
<p>Edit 01.08.2013:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/10/AN2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/10/AN2.jpg" alt="" title="AN2" width="603" height="431" class="aligncenter size-full wp-image-381" /></a><br />
Ich bekam heute das Austauschgerät geschickt.<br />
Im Lieferzustand wurden 1080p25 und 720p30 erfolgreich getestet.<br />
und nach dem Firmware-Update auf AtomOS 4.12 ebenso.<br />
Ich bin gespannt, wie lange dieses Gerät durchhält.</p>
]]></content:encoded>
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