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	<title>Medien + Technik-Blog &#187; Testberichte</title>
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	<description>Praxis- und Testberichte &#124; Tipps &#38; Tricks</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2016 10:00:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Test: PRUSA i3 Hephestos</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema 3D-Druck hat mich nach einer kleinen Recherche nicht mehr interessiert. Die Genauigkeit lag damals bei 0,2mm oder wie es im 3D-Drucker-Jargon so schön heißt 200 mikron. Dementsprechend rauh sah die Oberfläche der Drucke aus &#8211; man konnte die einzelnen Lagen der Kunststoffwürste zählen, die der &#8220;Extruder&#8221; auf die &#8220;Plate&#8221; gestapelt hat (um im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema 3D-Druck hat mich nach einer kleinen Recherche nicht mehr interessiert.<br />
Die Genauigkeit lag damals bei 0,2mm oder wie es im 3D-Drucker-Jargon so schön heißt 200 mikron.<br />
Dementsprechend rauh sah die Oberfläche der Drucke aus &#8211; man konnte die einzelnen Lagen der Kunststoffwürste zählen, die der &#8220;Extruder&#8221; auf die &#8220;Plate&#8221; gestapelt hat (um im Jargon zu bleiben).<br />
Heutzutage kommen lt. Marketingtexten günstige 500€-Drucker schon auf eine Genauigkeit von 60µm.</p>
<p>Vor dem Kauf recherchierte ich erneut im Netz, besuchte 3D-Druckergeschäfte und sah mir dort DruckBeispiele an.<br />
Ich staunte nicht schlecht, was damit alles möglich war und vor allem wie stabil und leicht die Ausdrucke sind.<br />
Ein Kurzbesuch im Thingiverse und es war klar, dass ein 3D-Drucker viele kleine Alltagsprobleme lösen kann.</p>
<p>Mir gefällt das Konzept, dass ein Drucker aus 3D gedruckten Teilen besteht und nachdem ich mit eigenen Händen fühlen konnte wie stabil diese Teile (richtig gedruckt) sein können,<br />
habe ich habe mir also den bq PRUSA i3 Hephestos  &#8211; Bausatz mit Filament und langer Basis bestellt.<br />
Es kamen zwei Pakete an. Ausgepackt kamen noch etwas mehr Schachteln zum Vorschein:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-lieferung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-lieferung.jpg" alt="" title="i3-lieferung" width="400" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-620" /></a></p>
<p>bq hat Pakete und Schraubensackerl in sechs Bauphasen eingeteilt.<br />
Die korrespondierende, bebilderte Anleitung versetzte mich einen Augenblick lang in Lego-Technic-Zeiten zurück.<br />
Trotz dieser schönen Anleitung ist eine technische Vorbildung sicher von Vorteil um kleine Probleme die durch Ungenauigkeiten in der Anleitung entstehen können, selber lösen zu können.<br />
Ansonsten muss man mit jeweils 1 Tag warten rechnen, wenn man ein Ticket beim Support erstellt.</p>
<p>Ich benötigte insgesamt ca. 7h für dem Zusammenbau&#8230;</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-built.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-built.jpg" alt="" title="i3-built" width="400" height="722" class="aligncenter size-full wp-image-644" /></a></p>
<p>&#8230;und noch eine Stunde für die Kalibrierung und dann kam der erste Testlauf&#8230;</p>
<p>- Extruder aufheizen<br />
- Filament einführen<br />
&#8230;und aus!</p>
<p>Der Materialtransportmotor drehte sich, aber es kam kein Kunststofffaden aus der Düse.<br />
Nach einigen Fehlversuchen probierte ich mittels beigelegter Nadel die offensichtliche Verstopfung zu lösen.<br />
Die Nadel ging durch, das Filament danach aber nicht, also eröffnete ich ein Support-Ticket.</p>
<p>Am nächsten Tag kam der Hinweis doch mit der beliegenden 0,4mm Nadel mal durchzustochern.<br />
Auf die Nachfrage ob er meine Fehlerbeschreibung gelesen hatte, denn da stand besagter Vorgang bereits als Lösungsversuch, meinte der Herr vom Support er habe das <em>anders gemeint</em>.<br />
Ich solle mit dem 1,5mm Sechskant mal auf der Filamentseite reindrücken &#8211; da könnten noch Rest vom Probedruck drinnen sein.<br />
Nachdem das auch nichts half, fing ich an den Extruder auseinanderzunehmen.<br />
Sofort sah ich die Wurzel des Übels welche sich mit besagter Technik beseitigen lassen sollte &#8211; ich hatte anscheinend aus Vorsicht nicht so viel Kraft aufgewendet wie nötig war um das Restfilament reinzustopfen.<br />
Also wurde nochmal mit etwas mehr Kraft gestopft &#8211; das war&#8217;s. Nun wurde das Filament weitertransportiert und aus der Düse kam eine dünne Kunststoffwurst.</p>
<p>Als Beschichtung klebte ich ein Paketband auf die Glasscheibe &#8211; damit sollte die Haftung vergrößert werden.<br />
Das erste Drucktestobjekt war ein 20mm &#8220;Calibration Cube&#8221; welcher in der niedrigsten Qualität gedruckt werden sollte.<br />
Die ersten paar Schichten funktionierten ganz gut, doch die Ecken begannen sich langsam aufzubiegen.<br />
Außerdem gut zu sehen ist auch die innere Struktur des Würfels:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube1.jpg" alt="" title="i3-cube1" width="400" height="233" class="aligncenter size-full wp-image-617" /></a></p>
<p>Ich brach den Druck ab. Der Teil sprang mir fast entgegen. Mit der Haftung am Untergrund war es also nicht weit her.</p>
<p>Nach einiger Recherche im Netz stellte sich heraus, dass das an der Kühlung liegen konnte.<br />
In der Software suchte ich also nach einem Parameter, mit dem man den Ventilator ausschalten konnte.</p>
<p>CuraSetting-Cooling.png</p>
<p>Der anschließende Druck wurde in 13min. ohne Probleme erledigt aber löste sich leicht von der Platte.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-Cube2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-Cube2.jpg" alt="" title="i3-Cube2" width="400" height="369" class="aligncenter size-full wp-image-618" /></a></p>
<p>Allerdings stimmten die Maße nicht exakt.<br />
Statt 20x20x20mm hatte der Calibration Cube 21x21x20mm.<br />
Warum wird gerade geklärt &#8211; die Antwort des Supports wird nachgereicht.</p>
<p>Als zweites Testobjekt wurde ein von mir erstellter kleiner 10x10x10 Würfel mit Achsen-Beschriftung erstellt.<br />
Beim ersten Testdruck verschwammen die Details in der Beschriftung leicht:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube3.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cube3.jpg" alt="" title="i3-cube3" width="400" height="404" class="aligncenter size-full wp-image-619" /></a></p>
<p>Die Recherche brachte eine einseitige Kühlung als Ursache hervor.<br />
Auf <a href="https://www.thingiverse.com/thing:899177" title="Thingiverse">Thingiverse</a> fand ich einen ringförmigen Gebläseauslass, den ich auch gleich ausdruckte.<br />
Versuch Nr. 1 schlug fehl, weil sich nach ein paar Layern plötzlich der Teil löste und verschoben wurde &#8211; das sah dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler1.jpg" alt="" title="i3-cooler1" width="400" height="278" class="aligncenter size-full wp-image-630" /></a></p>
<p>Im Baumarkt besorgte ich mir ein im Netz oft erwähntes &#8220;Blue Tape&#8221;. Allerdings war keines von 3M erhältlich, trotzdem wollte ich es testen.<br />
Natürlich musste nach dem Wechsel die Plattform neu kalibriert werden.<br />
So sieht die erfolgreich gedruckte Düse in mittlerer Qualität aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cooler2.jpg" alt="" title="i3-cooler2" width="400" height="326" class="aligncenter size-full wp-image-631" /></a></p>
<p>Auch der erneut in höchster Auflösung gedruckte 1cm-Würfel sah schon etwas besser aus bei der X und Z-Beschriftung:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cubekl.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-cubekl.jpg" alt="" title="i3-cubekl" width="400" height="393" class="aligncenter size-full wp-image-633" /></a></p>
<p>Nun kam der Yoda dran. Er wurde in der höchsten Auflösung gedruckt.<br />
Das Ergebnis war enttäuschend weil bei fast 17h Druck mit schön dünnen Layern einige tiefe Furchen entstanden.<br />
Außerdem stören mich die seitlichen Fäden.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-yoda.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-yoda.jpg" alt="" title="i3-yoda" width="600" height="574" class="aligncenter size-full wp-image-636" /></a></p>
<p>Der Support riet mir zu einem Abstand in der Z-Achsen-Kupplung zwischen Motorwelle und Gewindestange.<br />
Das Ergebnis dieser Änderung wird nachgereicht.</p>
<p>Als erstes nützliches Objekt möchte ich mir eine Düse für den Staubsauger drucken.<br />
Die Datei wurde in Cinema 4D erstellt und sollte in Cura gesliced werden jedoch wollte das Programm das partout nicht machen.<br />
Grund dafür war dass die Staubsaugerdüse etwas höher als der Druckbereich war.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/c4d-duese.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/c4d-duese.jpg" alt="" title="c4d-duese" width="400" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-642" /></a></p>
<p>Die Düse Funktioniert einwandfrei <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-hose.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/09/i3-hose.jpg" alt="" title="i3-hose" width="500" height="321" class="aligncenter size-full wp-image-647" /></a></p>
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		<item>
		<title>Apple Mac Pro 3.1 &#8211; Grafikkarte aufrüsten</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-3-1-grafikkarte-aufrusten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 15:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Graka]]></category>
		<category><![CDATA[MacPro]]></category>
		<category><![CDATA[NVidia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT-300x203.png" alt="" title="8800GT" width="300" height="203" class="aligncenter size-medium wp-image-481" /></a><br />
Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.<br />
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.</p>
<p>Dazu sei erwähnt, dass ich keine ATI / AMD &#8211; Karte haben wollte, um in Adobe&#8217;s CS6 die CUDA Beschleunigung der Mercury Engine nutzen zu können.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Händler war mehr als ernüchternd:<br />
&#8220;Ja bitte bringen Sie uns Ihr Gerät vorbei, wir schauen uns das an.&#8221;<br />
Keine Info welche Graka, welcher Preis, wie lange es dauern würde, etc. &#8211; Nix für mich.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Service-Stützpunkt:<br />
Ich sollte den MacPro ins Geschäft bringen, zwei Wochen darauf warten und um die 350€ zahlen.<br />
Dann hätte ich wieder eine sechs Jahre alte Nvidia 8800 GT drinnen.<br />
Als Alternative wurde mir eine ebenfalls veraltete Nvidia Quattro 4000 2GB um 2500€ angeboten und betont, dass dies die <strong>einzige</strong> Möglichkeit sei, dem MacPro mehr Grafik-Power zu verpassen.</p>
<p>Das wollte ich nicht glauben und machte mich selber an die Recherche.<br />
Ich stieß auf die Firma evga, die auch &#8220;Mac Edition&#8221; Grafikkarten herstellt.<br />
Dort angerufen wurde ich von einem freundlichen und sehr kompetenten Techniker beraten, der mir versicherte, dass die <a href="http://geizhals.at/evga-geforce-gtx-680-mac-edition-02g-p4-3682-a928795.html" title="evga GeForce GTX 680">GTX 680</a> für den MacPro sehr gut geeignet wäre.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680-300x204.png" alt="" title="GeForce GTX 680" width="300" height="204" class="aligncenter size-medium wp-image-468" /></a><br />
Ich konfrontierte den Apple Service-Stützpunkt damit.<br />
Der &#8220;Techniker&#8221; meinte, dass &#8220;diese Karte nicht funktionieren wird&#8221;. Genau so. Ohne Begründung.<br />
Ich hatte mir die Daten des MacPro herausgesucht und ihn gefragt warum das nicht funktionieren sollte &#8211; der Mac hat ja 16 PCIe-Lanes, 2 Stromversorungsbuchsen, etc.<br />
Antwort: &#8220;Das wird nicht funktionieren!&#8221;<br />
Ich ließ nicht locker und wollte den Grund herausfinden warum er meinte, dass dies nicht möglich sei.<br />
Erklärung:&#8221;Noch einmal: Das wird nicht funktionieren!!&#8221;<br />
So viel zur Kompetenz des Service Centers.</p>
<p>Ich bestellte die Karte beim selben Händler, der mir den Renderknecht zusammengebaut hat, weil dieser mir versicherte, sie sei in 2 Tagen vor Ort &#8211; also noch in der selben Woche bei mir.<br />
Im Endeffekt wartete ich 3 Wochen auf die Karte.</p>
<p>Der einzige &#8220;Nachteil&#8221; wenn man so will ist, dass diese Grafikkarte erst ab OS X 10.8.3 Mountain Lion funktioniert.<br />
Den Nachteilen die durch das Update von 10.6.8 auf 10.8.5 entstehen würden zu sehr vom Thema ablenken weswegen ich denen einen eigenen Blogeintrag widmen werde.</p>
<p>Zuerst musste ein Update des Apple Betriebssystems durchgeführt werden.<br />
Das ist ganz einfach im Apple Store um 18€ herunterzulassen &#8211; möchte man meinen.<br />
Im Apple Store selber findet man das Mountain Lion aber nicht. Erst nach einigem Suchen fand ich es auf der Apple Website. Dort muss man es kaufen, damit es <strong>zwei Tage später</strong> im App Store zum Download erscheint.</p>
<p>Das System wurde installiert, die neuesten Treiber heruntergeladen und diverse Funktionstests durchgeführt.<br />
Gleich die ersten Tests in Cinema 4D und Adobe After Effects scheiterten &#8211; die Karte wurde nicht unterstützt.<br />
Hatte der Typ vom Service-Center doch recht?</p>
<p>Erneut wandte ich mich an den Support von evga, welcher innerhalb kürzester Zeit mit einer Lösung dienen konnte.<br />
Neuer GPU und CUDA Treiber wurden installiert und siehe da: Alles funktionierte bestens und pfeilschnell!</p>
<p>Alles? Nicht ganz. Ein mit unbeugsamen Bits programmiertes Programm hört nicht auf dem Eindringling Widerstand zu leisten&#8230;</p>
<p>Adobe After Effects CS6 wollte die CUDA Funktionalität der Karte einfach nicht anerkennen. Nach einiger Recherche im Internet fand ich die Lösung:<br />
In der Textdatei <em>raytracer_supported_cards.txt</em> welche in der <em>Adobe After Effects CS6.app</em> in <em>Contents</em> zu finden ist, musste der Name der Grafikkarte &#8211; also &#8220;GeForce GTX 680&#8243; &#8211; eingetragen werden. Das war&#8217;s. </p>
<p>Vertrauen auf die Kompetenz der Servicetechniker ist gut, ein wenig Kontrolle und selber etwas Zeit zu investieren kann aber manchmal besser sein und noch dazu günstiger <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob der MacPro auch hochfährt, wenn ich den Powerbutton drückte. Normalerweise lief der kleine Lüfter der 8800GT sofort auf top speed was man natürlich zu hören bekam. Die GTX 680 hingegen ist superleise, was für mich ein großer Pluspunkt ist.</p>
<p>Um 590€ bekommt man unter anderem folgendes:<br />
CUDA: 1536 vs. 112 Cores<br />
Speicher: 2GB GDDR5 vs. 512MB GDDR3<br />
OpenGL: 4.2 vs. 2.1</p>
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		</item>
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		<title>Erfahrungsbericht E-FLITE BLADE mCPX V2 ultra micro helicopter</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/erfahrungsbericht-e-flite-blade-mcpx-v2-ultra-micro-helicopter/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/erfahrungsbericht-e-flite-blade-mcpx-v2-ultra-micro-helicopter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den ersten Flügen mit dem BLADE mCPX 2 schreibe ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht. Dieser kleine Flitzer ist fast wie ein &#8220;großer&#8221; zu steuern und auch in windiger Umgebung zu fliegen. Rückenflug, Loops, etc. verlangen aber nach etwas differenzierter Steuerung &#8211; mehr dazu später. Servo zittern Video: mCPX Servo zittern Problemlösung: Kontaktflächen und Schleifer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den ersten Flügen mit dem BLADE mCPX 2 schreibe ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Packung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Packung.jpg" alt="" title="mCPX-Packung" width="700" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-449" /></a></p>
<p>Dieser kleine Flitzer ist fast wie ein &#8220;großer&#8221; zu steuern und auch in windiger Umgebung zu fliegen.<br />
Rückenflug, Loops, etc. verlangen aber nach etwas differenzierter Steuerung &#8211; mehr dazu später.</p>
<p>Servo zittern Video: <a href='http://www.youtube.com/watch?v=F4kHBd4GgWo'>mCPX Servo zittern</a><br />
Problemlösung: Kontaktflächen und Schleifer reinigen mit Wattestäbchen und verdünntem Ethylalkohol (Aethanolum dilutum) (2,30€ in der Apotheke)<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPXV2-Servo.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPXV2-Servo.jpg" alt="" title="mCPXV2-Servo" width="500" height="318" class="aligncenter size-full wp-image-447" /></a></p>
<p>Diese Anschlussbelegung könnte dabei hilfreich sein:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/Belegung-mCPXV2.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/Belegung-mCPXV2.png" alt="" title="Belegung mCPXV2" width="247" height="138" class="aligncenter size-full wp-image-445" /></a></p>
<p>Die wichtigsten (weil am schnellsten kaputt) Ersatzteile:</p>
<ul>
<li>Rotorkopfanlenkungs-Stangen (8 Stk./Pckg.)</li>
<li>Blattlagerwelle (BLH3513) wobei es günstigere Nachbauteile gibt &#8211; Testbericht siehe <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/alternative-blattlagerwellen-fur-den-blade-mcpx/" title="Alternative Blattlagerwellen für den BLADE mCPX" target="_blank">hier</a></li>
<li>Hauptzahnrad</li>
<li>Haupt-Lager 3x6x2mm (EFLH2215) weg, wenn Zahnrad herunten</li>
</ul>
<p>Ersatzakku länger Flugspaß, ruhigerer Flug, eher kein 3D (schwer)</p>
<p>Alu-Rotorkopf (Abfluggewicht 49g)</p>
<p>Die Masse des mCPX beträgt 46g.<br />
Mit den originalakkus beträgt die Flugzeit bis zum Leistungseinbruch x:xx.<br />
Bis zur automatischen Abschaltung sind es 4:40 Flugzeit.</p>
<p>E-flite<br />
LiPo 200 mAh 3,7V 0,74 Wh<br />
Fliegen (Rundflug, Schweben, 11km/h böiger Wind) 7:30<br />
Laden (0,7A) 28min.</p>
<p>Dualsky<br />
LiPo 300 mAh 3,7V 1,11 Wh<br />
Fliegen (Rundflug, Schweben, 11km/h böiger Wind) 9:30<br />
Laden (0,7A) 36min.</p>
<p>Das größte Manko des mcpx ist folgendes: Bei vollem Pitch benötigt der Hauptrotor so viel Energie, dass der Heckrotor nicht mehr genug Energie abbekommt und nicht mehr gegen das Drehmoment des Hauptrotors ankommt &#8211; der Heil dreht sich unweigerlich ein.</p>
<p>Der Versuch das Heck zu verlängern und dem Heckrotor so einen größeren Hebelsarm zu bieten schlug auch fehl.</p>
<p>Bei einem Looping benötigt der Kleine deswegen viel &#8220;Anlauf&#8221;<br />
Auch beim Drehen auf den Rücken muss einiges an vertikalem Raum eingeplant werden, da zu große Servoausschläge sehr leicht zum Drehen um die eigene Achse führen.</p>
<p>Einzelne Ersatzteile kosten doppelt so viel als das Set mit Akkus und Ladegerät weshalb für Anfänger vielleicht gleich ein zweiter Heli als Ersatzteillager mitbestellt werden sollte.<br />
Damit hat man den Luxus von zwei Ladegeräten und vier Akkus, was längeren Flugspaß ermöglicht.</p>
<p>Der Kleine ist meiner Erfahrung nach auch bei 20km/h Windspitzen zu fliegen, kommt aber bei schnellerer Luftbewegung nicht mehr dagegen an.<br />
Hier ein Flug mit ca. 10km/h: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i3Ujjt4ddK0">mCPX V2 Rundflug</a></p>
<p>Meinem zweiten mCPX habe ich ein schöneres Gehäuse und Alu-Tuningteile verpasst.</p>
<p>Das Gehäuse wiegt 2g mehr als die Trainerhaube, dafür sind Alu Rotorkopf und Taumelscheibe aber leichter</p>
<p>Längeres Heck &#8211; gleiches Gewicht trotz längerer, voller Stange mit Schrumpfschlauch<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Heck.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/11/mCPX-Heck.jpg" alt="" title="mCPX-Heck" width="700" height="162" class="aligncenter size-full wp-image-455" /></a></p>
<p>Diese Daten werden demnächst aktualisiert:</p>
<p>300mAh Akku:<br />
Laden: 30min.<br />
Flugzeit:<br />
Gewicht: </p>
<p>550mAh Akku xtreme:<br />
Laden: 50min. (unter 0,6A)<br />
Flugzeit:<br />
Gewicht: </p>
<p>Vorteil eines zweiten RTF-Packages:<br />
Reserve-Sender<br />
2. Heli + Ersatzteile<br />
+ 2 Akkus<br />
2. Ladegerät</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ikarus Aerofly Professional Deluxe RC-Flugsimulator und Spektrum DX6i</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/ikarus-aerofly-professional-deluxe-und-spektrum-dx6i/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 11:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an. Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum. Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt. An dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an.<br />
Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum.<br />
Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt.<br />
An dieser Buchse kann ein normaler Empfänger oder der ebenfalls inkludierte Interface-Adapter angeschlossen werden, welcher laut Beschreibung für neuere Graupner und Spektrum-Anlagen benötigt wird, aufgrund des niedrigeren Signalpegels des eigesetzten Optokopplers in der Trainerbuchse.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png" alt="" title="Spektrum DX6i und Ikarus Aerofly Professional Deluxe" width="700" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-360" /></a></p>
<p>Gleich wurde auch der neueste Patch installiert.<br />
Trotzdem erschien folgende Fehlermeldung:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png" alt="" title="Ikarus Aerofly Fehler" width="700" height="516" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></a></p>
<p>Nach einiger Recherche in Foren und einem Telefonat mit dem Verkäufer war klar, dass die SPEKTRUM- Sender in Verbindung mit dem aerofly nur mit einem Mono-Kabel betrieben werden können.<br />
Das im Lieferumfang des Flugsimulators enthaltene Kabel ist aber ein 2,5mm Monoklinke auf 3,5mm Stereoklinkenkabel.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png" alt="" title="Kabel Aerofly" width="516" height="438" class="aligncenter size-full wp-image-366" /></a></p>
<p>Nachdem der Sender im Schülerbetrieb laufen muss um mit dem Ikarus zu funktionieren, bleibt der DX6i ausgeschaltet. Er aktiviert sich, sobald man das Kabel einsteckt.<br />
Ein Vorteil dabei ist, dass das Sendemodul deaktiviert wird und viel weniger Strom verbraucht wird.<br />
Der Nachteil: die Tips, das Kabel im Sender nur halb einzustecken halfen nichts, da sich dann SPEKTRUM wieder ausschaltet.</p>
<p>Im Versandhandel kostet so ein Mono-Kabel 14€ !</p>
<p>Edit:<br />
Ich habe nun ein Kabel zusammengelötet &#8211; 2m Audiokabel und die 2 Stecker kosteten € 3,90 &#8211; 10 Minuten war ca. die Arbeitszeit.<br />
Das Ergebnis: Der Ikarus AeroFly Professional Deluxe funktioniert nun einwandfrei mit der Spektrum DX6i <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nikon D800 und Atomos Ninja 2</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/nikon-d800-und-atomos-ninja2/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 06:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nikon D800]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten Dreh kam dieses Gespann zum Einsatz: Das Equipment ist zwar schön und sicher in einem pelicase-ähnlichem Koffer mit Schaumstoff verpackt, aber zum sofortigen Loslegen fehlt aber neben einem mini-HDMI (C) auf HDMI (A) Kabel auch eine Befestigungsmöglichkeit des Ninjas an der Kamera (z.B. ein Blitzschuhadapter). Es gibt auch den sogenannten , der an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim letzten Dreh kam dieses Gespann zum Einsatz:</p>
<p>Das Equipment ist zwar schön und sicher in einem pelicase-ähnlichem Koffer mit Schaumstoff verpackt, aber zum sofortigen<br />
Loslegen fehlt aber neben einem mini-HDMI (C) auf HDMI (A) Kabel auch eine Befestigungsmöglichkeit des Ninjas an der Kamera (z.B. ein Blitzschuhadapter).</p>
<p>Es gibt auch den sogenannten <a href="http://www.lockcircle.com/lockport_d800/buy/" title="LockPort" target="_blank"></a>, der an sich eine gute, wenn auch teure, Idee ist um die HDMI-Buchse der Kamera zu schonen.<br />
Allerdings würde ich gerne den Batteriegriff verwenden um eine längere Kameralaufzeit zu erreichen. Für diese Konstellation gibt es anscheinend noch keine Lösung (wenn dir eine bekannt ist, bitte kommentieren).<br />
Im Grunde kann er auch selber nachgebaut werden, denn es handelt sich im Prinzip um einen Aluminium-Winkel, an dem ein <a href="http://usb.brando.com/mini-hdmi-male-to-hdmi-female-adapter-90-deg-_p02843c064d015.html">HDMI C &#8211; HDMI A Winkeladapter</a> befestigt ist &#8211; ob das 99€ wert ist&#8230;?</p>
<p>Das Speichermedium muss erst in einen der Craddles geschraubt werden bevor es im Ninja2 Platz findet.</p>
<p>Das mitgelieferte Dock hat sich als sehr praktisch herausgestellt. Per FireWire 800 am MacBookPro angeschlossen können schnell Datensicherungen durchgeführt, oder Aufnahmen gesichtet werden.</p>
<p>Aufgrund der guten Erfahrung im <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/" title="Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten" target="_blank">MacPro</a> mit dem Samsung 830 SSD habe ich den Ninja ebenso mit einem 830er bestückt.</p>
<p>Die Bedienung des Recorders ist kinderleicht, vorausgesetzt man weiß, dass sich hinter jedem blauen Pfeil ein Menü bzw. Auswahlmöglichkeiten verstecken.</p>
<p>Das fertige Material kann in höchster Qualität direkt in AE oder FCP importiert werden und die PostPro kann sofort beginnen, ohne irgendetwas umwandeln zu müssen &#8211; so gehört sich das.</p>
<p>edit 10.07.2013:<br />
Bei der Vorbereitung auf einen neuerlichen Einsatz war die Enttäuschung groß: Nichts funktionierte!</p>
<p>Sobald das Signal am Ninja anstand, blitzten REC und MON kurz auf, wurden aber wieder deaktiviert &#8211; so, als ob gar kein Input-Signal ankommen würde.<br />
Der Verdacht eines Wackelkontaktes lag nahe, weswegen die D800 mit dem selben Kabel an den TV angeschlossen wurde &#8211; passt. Bild kommt einwandfrei am Fernseher an und auch leichtes Wackeln am Stecker ändert nichts daran. Buchse und Kabel sind also in Ordnung.<br />
Der Versuch eine andere Kamera als Signalquelle für den NINJA2 zu nützen schlug auch fehl.</p>
<p>Als input-Signal wird immer etwas angezeigt (das sich aber nach einiger Zeit ändert &#8211; z.B. von 720p auf 1080i), trotzdem sind die Buttons REC und MON deaktiviert und gedimmt.<br />
Wenn dieses Verhalten auftritt, wird auch die Bedienung viel langsamer &#8211; man drückt z.B. den Menü-Button und erst 1 min. später wird die Ansicht umgeschalten.</p>
<p>Das alles deutet darauf hin, dass der Ninja irgendein Problem hat.<br />
Die Vertriebsfirma weiß bescheid und steht diesbezüglich in Kontakt mit Atomos.<br />
Ich bin gespannt wie und wann das Problem gelöst werden kann.</p>
<p>Edit 19.07.2013:<br />
Der Ninja ist nun unterwegs zur Vertriebsfirma. Ich sollte versuchen die Firmware noch einmal zu installieren, was aber fehlschlug.<br />
Also: Fehlerbeschreibung geschrieben und Video des Verhaltens aufgenommen: <a href="http://kurzurl.net/NINJA2" title="http://kurzurl.net/NINJA2" target="_blank">http://kurzurl.net/NINJA2</a></p>
<p>Edit 23. 07.2013:<br />
Der Fehler konnte bei der Vertriebsfirma nicht behoben werden, weswegen er zu Atomos geschickt wurde.</p>
<p>Edit 01.08.2013:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/10/AN2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/10/AN2.jpg" alt="" title="AN2" width="603" height="431" class="aligncenter size-full wp-image-381" /></a><br />
Ich bekam heute das Austauschgerät geschickt.<br />
Im Lieferzustand wurden 1080p25 und 720p30 erfolgreich getestet.<br />
und nach dem Firmware-Update auf AtomOS 4.12 ebenso.<br />
Ich bin gespannt, wie lange dieses Gerät durchhält.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac Pro &amp; Kensington SSD Einbaurahmen</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/mac-pro-kensington-ssd-einbaurahmen/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/mac-pro-kensington-ssd-einbaurahmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 07:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Blogeintrag vom 6.6.2012 schrieb ich über die (Un)Möglichkeiten eine SSD im Apple Mac Pro zu verbauen. In einem Kommentar dazu ist eine Behauptung eines Händlers aufgetaucht, wonach ein Controller im Einbaurahmen die Ursache für eine KernelPanic des MacPro wäre. Derart falsche &#8220;Erklärungen&#8221; tauchen auch des öfteren in Foren auf &#8211; ich möchte dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/" title="Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten">Blogeintrag vom 6.6.2012</a> schrieb ich über die (Un)Möglichkeiten eine SSD im Apple Mac Pro zu verbauen.<br />
In einem Kommentar dazu ist eine Behauptung eines Händlers aufgetaucht, wonach ein Controller im Einbaurahmen die Ursache für eine KernelPanic des MacPro wäre.<br />
Derart falsche &#8220;Erklärungen&#8221; tauchen auch des öfteren in Foren auf &#8211; ich möchte dies hiermit ein für alle Mal richtigstellen:</p>
<p><strong>Der Kensington Einbaurahmen hat KEINEN Controller eingebaut!</strong></p>
<p>…das kann ja jeder behaupten?<br />
Klar, deswegen hab ich mir die Mühe gemacht und den MacPro runtergefahren, den Rahmen zerlegt, und die Platine fotografiert <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/08/MacProSSD5.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/08/MacProSSD5.png" alt="" title="MacProSSD5" width="405" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-292" /></a></p>
<p>Wie man auf dem Foto eindeutig sehen kann, ist die eingebaute Platine eine reine 1:1 Verbindung der Ein-und Ausgänge.<br />
Die Platine ersetzt in diesem Fall nur Kabel und Drähte!<br />
Es sind keine elektronischen Bauteile und somit auch kein Controller vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Amazon gab es vor Kurzem ein gutes Angebot von einem Samsung SSD 830 (MZ-7PC256B) (=Solid State Drive &#8211; übersetzt bedeutet das ein Laufwerk mit festem (Speicher-)Zustand equivalent mit einer Festplatte, nur ohne mechanische Teile weil es auf Halbleitertechnik basiert und deswegen auch um ein vielfaches schneller ist &#8211; mehr dazu beim SpeedTest) Wer allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Amazon gab es vor Kurzem ein gutes Angebot von einem <a href="http://geizhals.at/740876" title="Samsung SSD 830" target="_blank">Samsung SSD 830</a> (MZ-7PC256B) (=Solid State Drive &#8211; übersetzt bedeutet das ein Laufwerk mit festem (Speicher-)Zustand equivalent mit einer Festplatte, nur ohne mechanische Teile weil es auf Halbleitertechnik basiert und deswegen auch um ein vielfaches schneller ist &#8211; mehr dazu beim SpeedTest)<br />
Wer allerdings auf den Vorschlag von Amazon eingeht und Einbau-Adapter mitbestellt, wird scheitern &#8211; vorausgesetzt er will den Festplattenschlitten des MacPro für das SSD nutzen.<br />
In meinem Fall waren diese <a href="http://geizhals.at/489137" title="Blechwinkel" target="_blank">Blechwinkel</a> umsonst:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD0.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD0.png" alt="" title="MacProSSD0" width="328" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-252" /></a><br />
Schraubt man diese auf das SSD, würde sie in einem 5,25&#8243; Einbauschacht mittig platziert werden.<br />
Das ist bei einer losen Verkabelung kein Problem, aber im MacPro hängt so gut wie kein Kabel herum.<br />
Die SATA Anschlüsse sind fix auf dem Mainboard befestigt und eine Positionsänderung nicht möglich.<br />
Der MacPro hat platzsparende Festplatteneinschübe, bei denen die Festplatte von oben fixiert wird.<br />
Diese Adapterbleche helfen also nicht weiter.</p>
<p>Im Netz habe ich schnell folgende Einbaulösung gefunden:<br />
<a href="http://www.macdigger.net/viewtopic.php?f=16&#038;t=3&#038;sid=7f3c1be13a1bd454b2e7d4d8b6b289e8"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/ssd1.jpg" alt="" title="MacProSSD" width="370" height="277" class="aligncenter size-full wp-image-255" /></a></p>
<p>Scherz beiseite &#8211; nach etwas längerem Stöbern im Netz habe ich folgende Lösungen gefunden:<br />
<a href="http://geizhals.at/476665" title="IcyDock (Kunststoff)" target="_blank">IcyDock (Kunststoff)</a><br />
<a href="http://geizhals.at/596714" title="IcyDock (Aluminium)" target="_blank">IcyDock (Aluminium)</a><br />
<a href="http://geizhals.at/433040" title="Kingston (Kunststoff)" target="_blank">Kingston (Kunststoff)</a><br />
Schlussendlich habe ich den günstigsten Einbaurahmen von <a href="http://geizhals.at/433040" title="Kingston" target="_blank">Kingston</a> gekauft &#8211; der 2.5&#8243; to 3.5&#8243; SATA Drive Carrier ist um 5€ günstiger als das IcyDock MB882SP-1S-1B und beim Computerhändler in der näheren Umgebung zu haben.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD1.png" alt="" title="MacProSSD1" width="630" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-248" /></a></p>
<p>Das Teil ist aus schwarzem Kunststoff mit eingepressten Messing-Gewindebuchsen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD2.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD2.png" alt="" title="MacProSSD2" width="492" height="630" class="aligncenter size-full wp-image-247" /></a><br />
Für die Montage des SSD braucht man kein Werkzeug. Einfach das SSD hineinlegen und den Deckel schließen. Alles andere erledigt die Metallblech- Mechanik im Inneren des Carriers.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD3.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD3.png" alt="" title="MacProSSD3" width="581" height="630" class="aligncenter size-full wp-image-245" /></a><br />
Der Carrier muss natürlich per Kreuz-Schraubendreher an die Apple-Einschub-Schlitten des MacPro montiert werden &#8211; aber das war&#8217;s dann auch schon an Werkzeugeinsatz.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD4.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD4.png" alt="" title="MacProSSD4" width="630" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-246" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Um ein zweites SSD einzubauen wurde diesmal (auch wieder aus Kostengründen) das IcyDock bestellt.<br />
Von Außen sieht es baugleich zum Kingston aus, aber das Innenleben ist viel billiger gestaltet:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/IcyDock.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/IcyDock.jpg" alt="" title="IcyDock" width="663" height="436" class="aligncenter size-full wp-image-517" /></a></p>
<p>Um eine Festplatte im Schlitten des MacPro montieren zu können, sind Gewindeschrauben angebracht.<br />
Damit diese Schrauben auch im Kunststoff-Dock halten, sind Gewindebuchsen aus Messing eingepresst.<br />
Leider wurde auch hier geschlampt, denn die Buchse löst sich einfach vom Dock:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/DockSchraube.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/DockSchraube.jpg" alt="" title="Dock Gewindebuchse" width="638" height="252" class="aligncenter size-full wp-image-532" /></a></p>
<p>Ich rate eindeutig zum hochwertigeren Kingston-Teil!<br />
End of edit</p>
<p>Die Systemplatte kann man nun (z.B. per <a href="http://www.bombich.com/" title="CCC" target="_blank">CCC</a>) auf das SSD klonen und sich schon beim nächsten hochfahren über die Geschwindigkeit freuen.<br />
Im Gegensatz zu den Festplatten, die teilweise ein nahendes Ende akustisch ankündigen, funktionieren SSDs einfach plötzlich nicht mehr.<br />
Um die Datensicherheit zu erhöhen sollte man deswegen gleich eine TimeMachine-Sicherung erstellen und die automatische Sicherung auf ein anderes Laufwerk (z.B. eine Festplatte) aktivieren.<br />
In meinem MacPro kann das SSD folgende Geschwindigkeiten erreichen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestSSD5.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestSSD5.png" alt="" title="MacProSpeedtestSSD5" width="630" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-277" /></a><br />
Im Gegensatz dazu eine Festplatte mit 7200U/min:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestHDD6.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestHDD6.png" alt="" title="MacProSpeedtestHDD6" width="630" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-276" /></a><br />
Insgesamt hat der Umbau 198€ und 5min. Zeit gekostet &#8211; und er ist es wert <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FullHD Mini- Mediaplayer im Test</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/fullhd-mediaplayer-auvisio-mvp-520-3d-im-test/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 19:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[1080p]]></category>
		<category><![CDATA[auvisio]]></category>
		<category><![CDATA[FullHD]]></category>
		<category><![CDATA[H264]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaplayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mediaplayer auvisio MVP-520.3D wurde dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von einer Firma für postproduction. Er durchlief unseren Test mit überraschend guter Leistung: Der Lieferumfang beinhaltet: Player Fernbedienung hochwertig aussehendes HDMI-Kabel mit Goldkontakten AV-Kabel mit 3 x cinch Stecker auf cinch Stecker: Video (gelb), Audio L (weiß), Audio R (rot) 5V Netzteil miniUSB-Kabel Das Einrichten des Gerätes ist ein Kinderspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mediaplayer auvisio MVP-520.3D wurde dankenswerterweise zur Verfügung gestellt von einer <a title="Postproduktion" href="http://www.mowslide.eu" target="_blank">Firma für postproduction</a>. Er durchlief unseren Test mit überraschend guter Leistung:<br />
Der Lieferumfang beinhaltet:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-167" title="Lieferumfang" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Lieferumfang-300x195.jpg" alt="Lieferumfang" width="300" height="195" /></p>
<ul>
<li>Player</li>
<li>Fernbedienung</li>
<li>hochwertig aussehendes HDMI-Kabel mit Goldkontakten</li>
<li>AV-Kabel mit 3 x cinch Stecker auf cinch Stecker: Video (gelb), Audio L (weiß), Audio R (rot)</li>
<li>5V Netzteil</li>
<li>miniUSB-Kabel</li>
</ul>
<p>Das Einrichten des Gerätes ist ein Kinderspiel &#8211; Netzteil und HDMI-Kabel anstecken, entweder am Power-Button am Gerät oder auf der Fernbedinung einschalten, fertig.</p>
<p>Der Player hat zusätzlich einen FBAS- (engl.: CVBS) sowie einen VGA-Ausgang- deren Funktion kann man in den Einstellungen sowie auf der Fernbedienung aktivieren.<br />
Hier kann immer nur 1 Ausgang betrieben werden.</p>
<p>Ca. 9-10sek. nach dem Einschalten ist der Player hochgefahren. Das Menü sieht dank Apple-like Icons sogar seriös aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Menu.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-171" title="Menü" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Menu.jpg" alt="" width="630" height="377" /></a><br />
Per Druck auf die &#8220;Setup&#8221;-Taste auf der Fernbedienung oder Navigation zu den &#8220;Einstellunge&#8221; im Menü, kann man folgendes einstellen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Setup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-172" title="Einstellungen" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Setup.jpg" alt="" width="630" height="377" /></a></p>
<p>Steckt man nun eine SD-Karte oder einen USB-Stick an, kann man per &#8220;Files&#8221;-Taste darauf zugreifen. Auch ein Navigieren über z.B. &#8220;Filme&#8221; -&gt; USB -&gt; USB kann man dann den Inhalt des Speichermediums betrachten.<br />
Hier werden übrigens auch die normalerweise versteckten Dateien &#8211; wie sie MAC OSX zur Sicherung anlegt &#8211; angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/USB1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="USB1" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/USB1.jpg" alt="" width="630" height="377" /><br />
</a><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/USB2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-174" title="USB2" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/USB2.jpg" alt="" width="630" height="377" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Es werden folgende Codecs werden unterstützt (Scan der Bedienungsanleitung):<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-179" title="Video1" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video1.jpg" alt="" width="604" height="315" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video1.jpg"></a><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-180" title="Video2" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video2.jpg" alt="" width="609" height="420" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video2.jpg"></a><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-181" title="Video3" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video3.jpg" alt="" width="602" height="415" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Video3.jpg"></a><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Audio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-178" title="Audio" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Audio.jpg" alt="" width="599" height="236" /></a></p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Audio.jpg"></a>Hier gilt es anzumerken, dass sehr wohl ein<strong> 1920 x 1080p H264 Video</strong> einwandfrei abgespielt wurde &#8211; auch wenn nicht im Handbuch angegeben!<br />
Nachtrag: Auch ein H264 Codiertes Video in einem mp4-Container (wie für AppleTV) wird problemlos und ruckelfrei abgespielt.</p>
<p>Die Fernbedienung ist die einzige Möglichkeit den Player zu bedienen (ausser Power on /off am Gerät).<br />
Sie wird mit einer 3V Lithium-Zelle (CR2025) betrieben welche sich im Lieferumfang befindet.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Fernbedienung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-187" title="Fernbedienung" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/Fernbedienung.png" alt="" width="198" height="538" /></a></p>
<p>Ein Minus gibt es hier gleich bei der Usability: Man erhält kein Feedback ob der Tastendruck der Fernbedienung empfangen wird oder nicht, da nicht immer Geräusch (klick) abgespielt wird und keine blinkende &#8220;IR-Receiver-LED&#8221; einen Empfang signalisiert. Verlässlich empfangen werden die Befehle übrigens in der Vertikalen fast 180° und in der Horizontalen auf ca. 145° .</p>
<p>Die versprochene Foto-Diashow mit Musikuntermalung konnte noch nicht gefunden werden.<br />
Die Fotos werden ausserdem 1:1 angezeigt oder verkleinert. Vergrößern kann man das Bild per &#8220;zoom&#8221; Taste &#8211; hier hat man 3 Vergrößerungsstufen zur Verfügung. Die Abfolge ist: normal, 1x, 2x, 3x, 2x, 1x, normal zoom.</p>
<p>Bei den Videos übernimmt der &#8220;Scale&#8221; &#8211; Button eine ähnliche Funktion.<br />
Man kann wählen zwischen:</p>
<ul>
<li>normal</li>
<li>4:3</li>
<li>16:9</li>
<li>Anpassen</li>
<li>Vollbild</li>
<li>Vollbild (?)</li>
</ul>
<p>Weitere Einstellungen kann man per Taste &#8220;OSD&#8221; (OnScreenDisplay) übernehmen:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/OSD.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-193" title="OSD" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2011/06/OSD.jpg" alt="OnScreenDisplay" width="651" height="384" /></a></p>
<p>Der Modus beschreibt das Abspielverhalten der Filme:</p>
<ul>
<li>alle wiederholen</li>
<li>Reihenfolge</li>
<li>Zufall</li>
<li>nur einmal</li>
<li>eins wiederholen</li>
</ul>
<p>Als Untertitel-Schriftsatz kann man wählen:</p>
<ul>
<li>UTF8, UTF16BE, UTF16LE</li>
<li>BIG5</li>
<li>GBK</li>
<li>SJIS</li>
<li>EUC_JP, EUC_KR</li>
<li>KIO8_R</li>
<li>ISO_8859_1 bis ISO_8859_13 und ISO_8859_16</li>
<li>CP847, CP1250, CP1251, CP1255, CP1258</li>
<li>GB2312</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MATROX MXO2 LE im Test</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/matrox-mxo2-le-im-test/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/matrox-mxo2-le-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<category><![CDATA[MAC]]></category>
		<category><![CDATA[MATROX]]></category>
		<category><![CDATA[MXO2 LE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte neulich die Möglichkeit eine Matrox MXO2 LE mit MAX-Technologie zu testen. Im Lieferumfang befinden sich: Netzteil mit UK- und EURO &#8211; Schukosteckeranschlusskabeln PCIe &#8211; Karte oder Expresscard34 Breakout-Box Verbindungskabel 3 Stk. BNC -&#62; Cinch &#8211; Adapter Nachdem mein Computer seinen Platz unter dem Schreibtisch hat, und die Box platz finden soll ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte neulich die Möglichkeit eine <a title="Matrox MXO2 LE Datenblatt" href="http://www.matrox.com/video/media/pdf/products/mxo2/de_mxo2_datasheet.pdf" target="_blank">Matrox MXO2 LE mit MAX-Technologie</a> zu testen.</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/mxo2_le.png"><img class="size-medium wp-image-125" title="MATROX MXO2 LE" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/mxo2_le-300x142.png" alt="MATROX MXO2 LE" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">MATROX MXO2 LE</p></div>
<p>Im Lieferumfang befinden sich:</p>
<ul>
<li>Netzteil mit UK- und EURO &#8211; Schukosteckeranschlusskabeln</li>
<li>PCIe &#8211; Karte oder Expresscard34</li>
<li>Breakout-Box</li>
<li>Verbindungskabel</li>
<li>3 Stk. BNC -&gt; Cinch &#8211; Adapter</li>
</ul>
<p>Nachdem mein Computer seinen Platz unter dem Schreibtisch hat, und die Box platz finden soll ist das mitgelieferte 1m lange Hostkabel fast zu kurz.<br />
Es gibt jedoch ein 3m- PCIe Hostkabel als Zubehör um ca.85€. Auch eine zusätzliche Controller-Karte &#8211; z.B. für den ExpressCard34- Slot eines MacBook Pro ist um ca. 99€ erhältlich.</p>
<p><strong>Der Anfangstest galt der Monitorvorschau und -kalibrierung:</strong></p>
<p>Der 24&#8243; LCD-Monitor Viewsonic vx2435wm wurde anfangs per HDMI-Kabel an die MXO2 angeschlossen.<br />
Im FinalCutPro musste man das Vorschaugerät und auswählen.<br />
Dann muss das richtige Testbild  im FinalCut geladen und der HDMI-Output des MXO2 mit dem Kalibrations-Tool eingestellt werden.<br />
Wie das genau funktioniert sieht man in diesem <a title="MXO2 Kalibrierung" href="http://www.matrox.com/video/de/products/mac/mxo2_family/monitoring/" target="_blank">Video</a>.</p>
<p>Die Farben stimmten nun, doch das Testbild &#8211; ein roter Kreis &#8211; war verzerrt.</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-113" title="Matrox_mxo2le_1" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_1-300x191.jpg" alt="Matrox MXo2 LE 16:9" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">16:9 - Einstellung des Monitors</p></div>
<p>Wenn man auf dem Monitor das Bildformat auf 1:1 stellt, erscheint der Kreis zwar rund, aber von den 24&#8243; Bilddiagonale des TFTs werden nur 21&#8243; für die Darstellung genutzt.</p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-111" title="Matrox_mxo2le_3" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_3-300x189.jpg" alt="Matrox MXO2 LE - 1:1 Mapping" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">1:1 Mapping - nur 21&quot; in Verwendung</p></div>
<p>Falls man also die Farben per HDMI als passend empfindet heißt das noch lange nicht, dass die Farben richtig zum Recorder geschickt werden der evtl. per Component angeschlossen ist.<br />
Der Monitor zeigte per HDMI folgendes Bild an:</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_51.jpg"><img class="size-medium wp-image-115" title="Matrox_mxo2le_5" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_51-300x188.jpg" alt="Matrox MXO2 LE HDMI" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">richtige Farben per HDMI</p></div>
<p>Per Component jedoch sah das gleiche Bild so aus:</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_4.jpg"><img class="size-medium wp-image-116" title="Matrox_mxo2le_4" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_4-300x191.jpg" alt="Matrox MXO2 LE" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">falsche Farben per Component</p></div>
<p>Adobe After Effects kommt mit der MXO2 LE auch super zurecht &#8211; was man von Apple Shake nicht behaupten kann.</p>
<p>Mit Photoshop kann die MXO2 auch nicht verwendet werden denn auch hier wird das Gerät einfach nicht erkannt.</p>
<p><strong>Der nächste Test galt dem Aufnehmen und Kodieren:</strong></p>
<p>Die Canon XH-A1 wurde per Component an die Box angeschlossen wobei sich die mitgelieferten BNC-auf-Cinch-Adapter als sehr nützlich erweisen.<br />
Die Aufnahme erfolgte in &#8220;Apple ProRes 422 HQ&#8221; &#8211; die Einstellungen in den FinalCut Voreinstellungen waren im Nu erledigt.</p>
<p>Ein Problem tritt allerdings auf, wenn man eine Multiformat-Timeline verwendet. Dann wird beim Abspielen gerade ein Frame angezeigt, dann:<br />
Standbild am Vorschaumonitor über die MXO2 &#8211; während der MacPro ganz normal weiterspielte. In diesem Fall war es ein 1080i-Material in einer 720p &#8211; Sequenz.</p>
<p>Beim Encoding mit den MAX-Presets fällt zwar die Geschwindigkeit positiv auf, jedoch ist die Kehrseite der Medaille ein verdunkeltes Kodierungsergebnis<br />
was die Vorschaumonitorkalibrierung für Internetvideos im Prinzip auch unbrauchbar macht:</p>
<div id="attachment_130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_Standard.png"><img class="size-medium wp-image-130" title="MXO2_Standard" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_Standard-300x184.png" alt="MXO2 Standard Kodierung" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Standard Compressor H264 Kodierung</p></div>
<div id="attachment_129" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_MAX.png"><img class="size-medium wp-image-129" title="MXO2_MAX" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_MAX-300x184.png" alt="MXO2 MAX" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">MXO2 MAX H264 Kodierung</p></div>
<p>Da die MAX-Technik ist ausschließlich für die H264-Kodierung optimiert ist, wird zwar das Erstellen von BluRays beschleunigt, jedoch bringt es beim MPEG2- komprimieren für DVDs keinen Vorteil.<br />
Während des Encodings eines 918MB ProRes422 (HQ) &#8211; Files auf 26MB H264 wurde die MXO2 höchstens handwarm.</p>
<p>Die LiveRecording-Software BoinxTV verspricht gute Zusammenarbeit mit der MXO2.<br />
Zu viel versprochen, denn sobald zu einem Layer mit MXO2-Quelle z.B. eine FireWire- Quelle geschalten wird, fängt die MXO2-Quelle zu ruckeln an (und das in SD-Auflösung!) und ist also hier auch unbrauchbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für mein Setup erschließt sich der Sinn dieses Gerätes nicht ganz.<br />
Das viel beworbene Mega-Feature &#8211; die Verwendung von HDMI-Monitoren und sie wie Broadcast- Monitore zu kalibrieren hat wenig Sinn, wenn die Ausgabe auf den anderen Outputs bzw. sogar bei der MAX-Kodierung falsche Farben aufweist. Da helfen auch die professionellen BNC-Anschlüsse mit SDI, Genlock und Component nicht drüber hinweg.<br />
Die FinalCut-Unterstützung wird auch groß beworben, jedoch ist in einer Multiformat-Timeline davon leider nichts zu spüren.<br />
Hier muss man sich anscheinend bei anderen Firmen wie z.B. <a title="Blackmagic Design" href="http://www.blackmagic-design.com/at/" target="_blank">Blackmagic Design</a> umsehen.</p>
<p>Danke an die Firma <a title="Websys-Media Apple" href="http://www.websys-media.at" target="_blank">websys-media</a> aus steyr, die mir die MXO2 borgte und diesen Test ermöglichte.</p>
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		<title>Ein Kopflicht für die Canon XH-A1 &#8211; ausführlicher Testbericht Lightpanels Micro Pro</title>
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		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Litepanels]]></category>
		<category><![CDATA[MicroPro]]></category>
		<category><![CDATA[NTG-2]]></category>
		<category><![CDATA[RODE]]></category>
		<category><![CDATA[XH-A1]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen. Meine Wahl fiel auf das &#8220;Litepanels MicroPro&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L). Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen.<br />
Meine Wahl fiel auf das &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micropro.html">Litepanels MicroPro</a>&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L).<br />
Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der Canon drehe liegen sie in Zukunft nicht mehr nur herum <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/XH-A1_Litepanels_MicroPro-758349.png" border="0" alt="" width="400" height="266" /><br />
Bild: Canon XH-A1 mit RøDE NTG-2 und Litepanels MicroPro</p>
<p style="text-align: left;">Der erste Eindruck war ernüchternd. Billige Verpackung, nichts funktioniert.<br />
Nachdem mir das Messgerät verriet, dass der Adapter elektrische Spannung liefert, suchte ich das Problem beim Micro Pro selber.<br />
Nach eingehender Untersuchung wurde ich fündig.<br />
Der Adapter ist billigst hergestellt &#8211; das äußert sich nicht nur an dem (Kontakt)Problem sondern auch an den Befestigungsnasen &#8211; der Adapter hält auf wenigen zehntel Millimetern im Micro Pro.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Akku-Adapter-775238.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /><br />
Nachdem ich mit einer Spitzzange die Kontake passend gebogen hatte, war auch der elektrische Kontakt vorhanden.</p>
<p>Das satte Klicken des (schief eingelöteten)Drehschalters auf der Oberseite und das kurze Aufflackern der LEDs verriet mir, dass ich mich nun auf eine &#8220;Erleuchtung&#8221; freuen konnte.<br />
Der Potentiometer hat einen Drehwinkel von 310° von denen die ersten 180° genau NICHTS passiert. Die letzten 10° haben auch keine Auswirkung auf die Helligkeit der LEDs. Die Regelung der Helligkeit passiert also auf etwa 120° des Potis (12:00 &#8211; 15:30 &#8211; Stellung)</p>
<p>Ein erster Dauerlicht-Test ließ das Micro Pro mit dem SONY NP-QM91D Akku 5h (28,8Wh)  lang mit höchster Leistung leuchten.<br />
Mit dem SONY NP-QM71D (19,9Wh) ging der Leuchte erst nach 3h 100% Helligkeit die Energie aus. Der tatsächliche Energieverbrauch beträgt also durchschnittlich 6W.<br />
Sehr positiv: Die Farbtemperatur ändert sich bis zum Ende nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Beim langsamen Hochdimmen kann man ganz einfach die Qualität der LEDs testen, denn normalerweise sollten alle gleichmäßig hell leuchten. Auf dem Foto sieht man deutlich das etwa 20% der 96 LEDs schon früher zu leuchten beginnen, also andere Eigenschaften aufweisen.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-LED-706612.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Bei 100% Helligkeit und der Frostfolie sieht man aus flachem Blickwinkel auch die verschiedenen Farben der LEDs, denn sie sind nicht weiß, sondern haben einen gelb-, lila- oder grünstich.<br />
In Summe vermischen sich die Farben aber zu einem tageslichtähnlichen weiß.</p>
<p>Das Gehäuse dieses Kopflichtes ist aus schwarzem Kunststoff, dem ich es ehrlich gesagt nicht zutraue mal einen &#8220;Absturz&#8221; schadenfrei zu überleben.<br />
MicroPro inkl. Akku-Adapter und Halterung wiegen 294g &#8211; mit dem kleinen SONY-Akku kommt die Leute so auf ein Gesamtgewicht von 451g und mit dem großen Akku auf 515g.<br />
Wenn ich mir das Gewicht eines Bleiakkus nur vorstelle, der eine Halogenlampe 5h lang betreiben kann, macht der Vorteil des geringeren Gewichts den das Materialdefizit meiner Meinung nach wieder wett.<br />
Nachdem dieser &#8220;Scheinwerfer&#8221; nahezu keine Abwärme erzeugt &#8211; an der Vorderseite wird die Leuchte gerade mal Handwarm &#8211; finde ich die 3mm breiten, alle 2mm auftauchenden Lüftungsschlitze etwas übertrieben &#8211; so kann man unmöglich im ohne Schutz im (Niesel)Regen arbeiten, denn das Wasser würde sofort tief in die Elektronik der Lampe gelangen. Hier würde sich das Unterwassergehäuse &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/seasun.html">SeaSun</a>&#8221; anbieten mit der die Leute auch 10m unter dem Wasserspiegel betrieben werden kann.</p>
<p>Die Halterung ist eine Standard-Blitzschuh-Befestigung mit Kugelgelenk. Zusätzlich kann man die Halterung auf ein Stativ mit 1/4&#8243; Foto-Gewinde aufschrauben und so die Lichtquelle von der Kamera trennen.</p>
<p>Etwas unglücklich ist auch die &#8220;Aufbewahrungsmöglichkeit&#8221; der Filter gelöst.<br />
Was beim Verwenden normaler AA Batterien / Akkus kein Problem darstellt, stellt sich als ein Ding der Unmöglichkeit heraus sobald man einen Akku-Adapter einsetzt: Das Verstauen der Filter an der Rückseite des Micro Pro.<br />
Dies hat man beim kleinen Bruder &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micro.html">Litepanels Micro</a>&#8221; etwas vorteilhafter mit einer Filterklappe gelöst.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-backside-784773.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Typisch für multi-LED-Leuchten sind auch die Mehrfachschatten (siehe Foto) die auch mit Einsatz des Frostfilters erst in einer Entfernung von ca. 1,6m zu einem Verlauf verschwimmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Shadows-717111.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Spot-Eigenschaften dürfen bei einem Kopflicht-Test nicht fehlen.<br />
Sämtliche multi-LED-Leuchten sind nicht fokussierbar. Man kann nur versuchen mit dem Frostfilter / Frostfolie eine größere Abstrahlfläche zu erzeugen um das Licht weicher zu machen.<br />
Hier der Vergleich ohne/mit Frostfilter in 1,8m Entfernung zu einer weißen Wand:<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter1-777409.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter3-799752.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Interview-Situationen perfekt. Leicht, lange Lebensdauer, geringer Stromverbrauch.<br />
Dank Mobilität ist die Litepanels MicroPro auch geeignet um in einer Raum-Ausleuchtung Akzente zu setzen.<br />
Die Qualität der Verarbeitung könnte um den Preis von immerhin 508€ für Leuchte und Adapter besser sein &#8211; einen rauen Umgang oder eine nasse Umgebung verzeiht diese Leuchte eher nicht.</p>
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