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	<title>Medien + Technik-Blog &#187; Computer</title>
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	<description>Praxis- und Testberichte &#124; Tipps &#38; Tricks</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Mar 2016 10:00:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein? Mini-RenderNode für&#8217;s Regal</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2015 09:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das aktuelle Projekt wird massenweise Renderpower benötigt. Als Anforderung stehen im Raum: - gutes Preis/Leistungsverhältnis bei möglichst niedrigem Preis - leiser Betrieb bei - möglichst geringen Abmessungen Bei CADNetwork findet man genau diese Kombination. Wer also ein günstiges Gerät sucht, und nicht über das nötige KnowHow verfügt sich einen Rechner selber zusammenzubauen und aufzusetzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das aktuelle Projekt wird massenweise Renderpower benötigt.<br />
Als Anforderung stehen im Raum:<br />
- gutes Preis/Leistungsverhältnis bei möglichst niedrigem Preis<br />
- leiser Betrieb bei<br />
- möglichst geringen Abmessungen</p>
<p>Bei <a href="https://www.cadnetwork.de/produkte/rendernodes/rendercube" title="CADNetwork" target="_blank">CADNetwork</a> findet man genau diese Kombination. Wer also ein günstiges Gerät sucht, und nicht über das nötige KnowHow verfügt sich einen Rechner selber zusammenzubauen und aufzusetzen, sollte gleich dort zuschlagen. Mit ein wenig Zeitaufwand für Recherche und Zusammenbau sollte sich der erfahrene Computerbastler doch einige Euros sparen können und am Ende trotzdem ein ähnliches Gerät im Regal stehen haben.</p>
<p>Beim Recherchieren des besten Preis/Leistungsverhältnisses bei CPU sind derzeit der intel i7 6 x 3,3GHz und in der günstigeren Preiskathegorie der intel i7 mit 4 x 4GHz an vorderster Stelle.<br />
Aufgrund der Gehäuseabmessungen kann nur ein min-ITX-Mainboard verbaut werden. Beim etwas größeren Bruder des Gehäuses hat ein µATX auch noch Platz, jedoch kosten diese Boards mindestens 200€ (die anderen ca. 70€) und haben keine Grafikkarte an Bord wobei die kleineren Boards schon noch VGA, DVI und HDMI anbieten.<br />
Ausserdem können nur DDR4-RAMs zum Einsatz kommen, welche preislich derzeit auch noch in anderen Sphären schweben.<br />
Die CPU hat einen TDP von 140W im Gegensatz zum Vierkerner mit nur 88W. Dass der Kühler beim Quadcore weniger Arbeit hat und dadurch leiser ist leuchtet wohl jedem ein.<br />
Ein 6-Kern-Rendernode würde also zusätzliche Kosten für Grafikkarte, Mainboard und RAM von € pro Rendernode bei ca. 3GHz mehr Leistung aber auch mehr Lautstärke bedeuten.</p>
<p>Als weitere Möglichkeit zogen wir ein 6Core-ATX-System in Betracht.<br />
Preislich ca. gleich dem kleinen 6-Core war die Größe der erhältlichen Gehäuse das ausschlaggebende Gegenargument. Obwohl damit die Kühlung und somit die Lautstärke eher in Griff zu bekommen sind, passte der Formfaktor einfach nicht ins Konzept.</p>
<p>Der RenderNode wird also auf Basis eines Intel i7 4790K 4x4GHz aufgebaut.<br />
Pro Kern 4 GB Ram sollten ausreichen. Nachdem Boards in dieser Größe meist nur 2 RAM-Slots aufweisen, müssen es 2x8GB &#8211; Riegel werden.<br />
Für die Kühlung ist ein APX-200 zuständig, welcher mit 73mm Höhe sogar noch 7mm Abstand zum 300W 80+ Netzteil zulässt.<br />
Als Festspeicher kommt ein 128GB Samsung Pro SSD zum Einsatz, auf dem ein Win7 Pro 64Bit seine Dienste leisten wird.</p>
<p>Die Komponenten sind gut verpackt angekommen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN1.jpg" alt="" title="RN1" width="730" height="553" class="aligncenter size-full wp-image-568" /></a></p>
<p>Zuerst wurden die CPU und die RAMs platziert sowie die stabile Basis des Kühlers montiert.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN3.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN3.jpg" alt="" title="RN3" width="730" height="502" class="aligncenter size-full wp-image-570" /></a></p>
<p>Die Größe des Kühlers reicht fast an die des Mainboards&#8230;<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN5.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN5.jpg" alt="" title="RN5" width="730" height="756" class="aligncenter size-full wp-image-572" /></a></p>
<p>&#8230;was den Anschluss der Stecker des Lüfters, der Audio-Schnittstellen am Gehäuse und des Netzteiles zur Fummelei macht.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN4.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN4.jpg" alt="" title="RN4" width="730" height="499" class="aligncenter size-full wp-image-571" /></a></p>
<p>Für die überschüssigen Kabel am Netzteil wird&#8217;s bei diesem Gehäuse schon eng &#8211; es ist gerade mal Platz für diese Bestückung:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN6.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN6.jpg" alt="" title="RN6" width="730" height="609" class="aligncenter size-full wp-image-573" /></a></p>
<p>Dabei ist der CB bei 851 Punkten was um 300 Punkte schneller ist als ein 8Core MacPro (2008).</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/04/RN-CB-R15.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/04/RN-CB-R15.jpg" alt="" title="RN-CB-R15" width="730" height="496" class="aligncenter size-full wp-image-575" /></a></p>
<p>Der Vollständigkeit halber hier noch gute Windows-Bewertung &#8211; die fast höchste Bewertung wird eigentlich nur aufgrund einer fehlenden Grafikkarte nicht erreicht.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/WinBewertung.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/WinBewertung.jpg" alt="" title="WinBewertung" width="730" height="172" class="aligncenter size-full wp-image-564" /></a></p>
<p>Ergebnis:<br />
In der kompaktesten Form die höchste Leistung zum günstigsten Preis ist erfüllt.<br />
Die Lautstärke ist etwas lauter als ein MacPro, der Messwert wird noch nachgereicht.<br />
Nach einer Nacht Rendern wird die Oberseite des Gehäuses ziemlich warm &#8211; die genaue Temperatur wird ebenso nachgereicht.<br />
Die Rechner benötigen im Leerlauf 25W und unter Volllast (Cinebench R15) 97W.<br />
Umgerechnet kostet ein Node ca. € 0,98 pro CineBench-Punkt was ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis darstellt.<br />
Zum Vergleich: Der <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/ein-renderknecht-muss-her/" title="Renderknecht">Renderknecht</a> (24&#215;2,6GHz) benötigt 312W unter Volllast und hat 1258 CB Leistung bei einem Preis von € 1,99 pro CBP.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN7.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2015/05/RN7.jpg" alt="" title="RN7" width="730" height="793" class="aligncenter size-full wp-image-574" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Speicher voll &#8211; Ein FileServer muss her!</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 16:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Datenpeicher habe ich derzeit einen drobo im Einsatz, aber zu viele Berichte über Totalausfälle und nicht lesbaren Platten kursieren im Netz als dass ich erneut auf diese Lösung setzen würde. Das Tüpfelchen auf dem i: Man müsste wieder einen drobo kaufen damit man seine Daten auslesen kann. Die Entscheidung viel auf Marke Eigenbau. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Datenpeicher habe ich derzeit einen drobo im Einsatz, aber zu viele Berichte über Totalausfälle und nicht lesbaren Platten kursieren im Netz als dass ich erneut auf diese Lösung setzen würde.<br />
Das Tüpfelchen auf dem i: Man müsste wieder einen drobo kaufen damit man seine Daten auslesen kann.<br />
Die Entscheidung viel auf Marke Eigenbau. Nur so hat man wirklich die Kontrolle über seine Daten.</p>
<p>Ein FileServer sollte für meine Zwecke folgende Kriterien aufweisen:</p>
<ul>
<li>möglichst niedriger Preis</li>
<li>möglichst viel Speicher</li>
<li>Datensicherheit</li>
<li>Hohe Datentransferrate</li>
<li>Skalierbarkeit</li>
</ul>
<p>Heute sind die ersten Komponenten angekommen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Kuehl.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Kuehl.jpg" alt="" title="Komponenten" width="816" height="451" class="aligncenter size-full wp-image-501" /></a></p>
<p>Der Großteil der Komponenten wurde bei Alternate bestellt und in 2 Paketen geliefert.<br />
Beim Auspacken wurde klar, dass die Festplatten und das Netzteil nicht dabei waren.<br />
Der Anruf (bei einer deutschen Nummer) verschaffte Klarheit.<br />
Die Logistik Abteilung des Online-Händlers hatte den Fehler schon bemerkt: Die restlichen Komponenten sind schon unterwegs.</p>
<p>Der Alpenföhn hatte leider keine Wärmeleitpaste dabei, weswegen kurzerhand im nächsten Mediamarkt eine Hama MX-2 gekauft wurde.</p>
<p>Die Intel i5 CPU ist in einem kleinen Karton verpackt geschützt mit 2 leitfähigen Schaumstoffplatten.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/CPU.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/CPU.jpg" alt="" title="CPU" width="626" height="251" class="aligncenter size-full wp-image-502" /></a></p>
<p>Die RAMs sehen hochwertig aus, ich hoffe, sie sind auch dementsprechend zuverlässig.</p>
<p>Festplatten, Netzteil, Motherboard und Kabel sind noch ausständig und sollten in den nächsten Tagen eintrudeln.</p>
<p>Edit:<br />
Die Festplatten und das Netzteil sind angekommen, das Mainboard und die SATA-Kabel lassen auf sich warten:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Paket.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Paket.png" alt="" title="HDDPSU" width="612" height="816" class="aligncenter size-full wp-image-518" /></a></p>
<p>Die vorhandenen Komponenten wurden natürlich gleich eingebaut.<br />
Dabei wurde ein Fehler im Festplattenkäfig festgestellt. Hier können die Platten nicht wie in der Produktbeschreibung versprochen eingebaut werden, weil eine Blechstrebe den Platz eines Slots nach ob hin begrenzt. Eine 3,5&#8243; Platte kann also in diesem Slot nicht eingebaut werden.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Progress1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Progress1.png" alt="" title="Progress1" width="816" height="612" class="aligncenter size-full wp-image-515" /></a></p>
<p>Das Netzteil hat mich positiv überrascht. Es ist sehr flexibel was die Anschlüsse betrifft und es werden sogar Gummikäfige zur Dämpfung mitgeliefert.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Netzteil.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/Netzteil.jpg" alt="" title="Netzteil" width="816" height="612" class="aligncenter size-full wp-image-516" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Aufgrund der Fehleranfälligkeit normaler RAMs und der Wichtigkeit ebendieser für dieses Filesystem gibt es nun einen Richtungswechsel.<br />
Es wird nun zu ECC RAMs gegriffen. Das bedeutet neben neuen RAMs ein neues Board und neue CPU.</p>
<p>CPU: <a href="http://geizhals.at/intel-xeon-e3-1225-v3-bx80646e31225v3-a954066.html" title="Intel Xeon E3-1225 v3 mit 4x3,2GHz" target="_blank">Intel Xeon E3-1225 v3 mit 4&#215;3,2GHz</a><br />
Mainboard: <a href="http://geizhals.at/asrock-c226-ws-90-sxg160-a0uayz-a980553.html" title="ASRock C226 WS" target="_blank">ASRock C226 WS</a><br />
RAMs: <a href="http://geizhals.at/hp-a2z50aa-a916155.html" title="HP 8GB ECC 1600MHz" target="_blank">HP 8GB ECC 1600MHz</a></p>
<p>Edit:<br />
Die neuen Komponenten sind endlich eingetroffen.<br />
Es fällt auf, dass die Kühlfläche des Xeon kein tiefgezogenes Blech ist wie beim i5 sondern ein gefräster Aluminiumblock.<br />
Bei der CPU war auch ein intel Kühler und Lüfter dabei.<br />
Nun geht es ans Zusammenbauen.</p>
<p>Edit:<br />
Es ist soweit, der Rechner läuft und die ersten Daten haben eine neue Heimat gefunden.<br />
Das System benötigt derzeit 113W und ist sehr leise.<br />
Durch das durchdachte Gehäusekonzept sieht das Innenleben auch ziemlich aufgeräumt aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS.jpg" alt="" title="Innenansicht" width="800" height="709" class="aligncenter size-full wp-image-536" /></a></p>
<p>Wie am Foto zu sehen wurden nun 10 x 3TB HDDs eingebaut.<br />
Die SATA Anschlüsse des Mainboards sind nun alle belegt.<br />
Der Grund ist ein seltsames Verhalten des ZFS.<br />
Nach der Formel für RaidZ2 &#8211; also doppelter Ausfallsicherheit &#8211; sollten mit 8 3TB-Platten von insg. 24TB Speicherplatz 18TB Für den zPool verfügbar sein.<br />
ZFS zeigte aber nur 15TB an.<br />
Mit 10 3TB-Platten sind nun von insg. 30TB Speicherplatz 27TB für den zPool verfügbar.<br />
Also die 6TB &#8220;Verlust&#8221; sind nun auf 3TB geschrumpft.</p>
<p>FreeBSD läuft nun und es sind ca. 20TB für die Nutzdaten frei.<br />
Der Rest wird von OS und FS sowie der Redundanz verwendet:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS2.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/FS2.jpg" alt="" title="Screen" width="800" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-537" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Es traten nach 2 Wochen einwandfreiem Betrieb einige Boot-Probleme auf.<br />
Nach Einbau eines PCIe SATA-Controllers und einer zusätzlichen 320GB-Platte für den Boot-Vorgang wurde die Fehlerquelle auf das BIOS eingegrenzt, welches sich nicht &#8220;merken&#8221; wollte, von welcher der Platten hochgefahren werden soll.<br />
Ob mit dem BIOS Update das Problem behoben ist wird sich in den nächsten Wochen zeigen.</p>
<p>Edit:<br />
Seit dem BIOS-Update läuft er einwandfrei <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
to be continued&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Mac Pro 3.1 &#8211; Grafikkarte aufrüsten</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-3-1-grafikkarte-aufrusten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 15:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Graka]]></category>
		<category><![CDATA[MacPro]]></category>
		<category><![CDATA[NVidia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/8800GT-300x203.png" alt="" title="8800GT" width="300" height="203" class="aligncenter size-medium wp-image-481" /></a><br />
Die im MacPro3.1 verbaute <strong>Nvidia 8800 GT</strong> gab schön langsam ihren Geist auf.<br />
Auf der Suche nach sinnvollem Ersatz kann man leicht verzweifeln, weswegen ich meine Ergebnisse hier poste.</p>
<p>Dazu sei erwähnt, dass ich keine ATI / AMD &#8211; Karte haben wollte, um in Adobe&#8217;s CS6 die CUDA Beschleunigung der Mercury Engine nutzen zu können.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Händler war mehr als ernüchternd:<br />
&#8220;Ja bitte bringen Sie uns Ihr Gerät vorbei, wir schauen uns das an.&#8221;<br />
Keine Info welche Graka, welcher Preis, wie lange es dauern würde, etc. &#8211; Nix für mich.</p>
<p>Der Anruf beim Apple Service-Stützpunkt:<br />
Ich sollte den MacPro ins Geschäft bringen, zwei Wochen darauf warten und um die 350€ zahlen.<br />
Dann hätte ich wieder eine sechs Jahre alte Nvidia 8800 GT drinnen.<br />
Als Alternative wurde mir eine ebenfalls veraltete Nvidia Quattro 4000 2GB um 2500€ angeboten und betont, dass dies die <strong>einzige</strong> Möglichkeit sei, dem MacPro mehr Grafik-Power zu verpassen.</p>
<p>Das wollte ich nicht glauben und machte mich selber an die Recherche.<br />
Ich stieß auf die Firma evga, die auch &#8220;Mac Edition&#8221; Grafikkarten herstellt.<br />
Dort angerufen wurde ich von einem freundlichen und sehr kompetenten Techniker beraten, der mir versicherte, dass die <a href="http://geizhals.at/evga-geforce-gtx-680-mac-edition-02g-p4-3682-a928795.html" title="evga GeForce GTX 680">GTX 680</a> für den MacPro sehr gut geeignet wäre.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/03/GTX680-300x204.png" alt="" title="GeForce GTX 680" width="300" height="204" class="aligncenter size-medium wp-image-468" /></a><br />
Ich konfrontierte den Apple Service-Stützpunkt damit.<br />
Der &#8220;Techniker&#8221; meinte, dass &#8220;diese Karte nicht funktionieren wird&#8221;. Genau so. Ohne Begründung.<br />
Ich hatte mir die Daten des MacPro herausgesucht und ihn gefragt warum das nicht funktionieren sollte &#8211; der Mac hat ja 16 PCIe-Lanes, 2 Stromversorungsbuchsen, etc.<br />
Antwort: &#8220;Das wird nicht funktionieren!&#8221;<br />
Ich ließ nicht locker und wollte den Grund herausfinden warum er meinte, dass dies nicht möglich sei.<br />
Erklärung:&#8221;Noch einmal: Das wird nicht funktionieren!!&#8221;<br />
So viel zur Kompetenz des Service Centers.</p>
<p>Ich bestellte die Karte beim selben Händler, der mir den Renderknecht zusammengebaut hat, weil dieser mir versicherte, sie sei in 2 Tagen vor Ort &#8211; also noch in der selben Woche bei mir.<br />
Im Endeffekt wartete ich 3 Wochen auf die Karte.</p>
<p>Der einzige &#8220;Nachteil&#8221; wenn man so will ist, dass diese Grafikkarte erst ab OS X 10.8.3 Mountain Lion funktioniert.<br />
Den Nachteilen die durch das Update von 10.6.8 auf 10.8.5 entstehen würden zu sehr vom Thema ablenken weswegen ich denen einen eigenen Blogeintrag widmen werde.</p>
<p>Zuerst musste ein Update des Apple Betriebssystems durchgeführt werden.<br />
Das ist ganz einfach im Apple Store um 18€ herunterzulassen &#8211; möchte man meinen.<br />
Im Apple Store selber findet man das Mountain Lion aber nicht. Erst nach einigem Suchen fand ich es auf der Apple Website. Dort muss man es kaufen, damit es <strong>zwei Tage später</strong> im App Store zum Download erscheint.</p>
<p>Das System wurde installiert, die neuesten Treiber heruntergeladen und diverse Funktionstests durchgeführt.<br />
Gleich die ersten Tests in Cinema 4D und Adobe After Effects scheiterten &#8211; die Karte wurde nicht unterstützt.<br />
Hatte der Typ vom Service-Center doch recht?</p>
<p>Erneut wandte ich mich an den Support von evga, welcher innerhalb kürzester Zeit mit einer Lösung dienen konnte.<br />
Neuer GPU und CUDA Treiber wurden installiert und siehe da: Alles funktionierte bestens und pfeilschnell!</p>
<p>Alles? Nicht ganz. Ein mit unbeugsamen Bits programmiertes Programm hört nicht auf dem Eindringling Widerstand zu leisten&#8230;</p>
<p>Adobe After Effects CS6 wollte die CUDA Funktionalität der Karte einfach nicht anerkennen. Nach einiger Recherche im Internet fand ich die Lösung:<br />
In der Textdatei <em>raytracer_supported_cards.txt</em> welche in der <em>Adobe After Effects CS6.app</em> in <em>Contents</em> zu finden ist, musste der Name der Grafikkarte &#8211; also &#8220;GeForce GTX 680&#8243; &#8211; eingetragen werden. Das war&#8217;s. </p>
<p>Vertrauen auf die Kompetenz der Servicetechniker ist gut, ein wenig Kontrolle und selber etwas Zeit zu investieren kann aber manchmal besser sein und noch dazu günstiger <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob der MacPro auch hochfährt, wenn ich den Powerbutton drückte. Normalerweise lief der kleine Lüfter der 8800GT sofort auf top speed was man natürlich zu hören bekam. Die GTX 680 hingegen ist superleise, was für mich ein großer Pluspunkt ist.</p>
<p>Um 590€ bekommt man unter anderem folgendes:<br />
CUDA: 1536 vs. 112 Cores<br />
Speicher: 2GB GDDR5 vs. 512MB GDDR3<br />
OpenGL: 4.2 vs. 2.1</p>
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		<title>Ikarus Aerofly Professional Deluxe RC-Flugsimulator und Spektrum DX6i</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/ikarus-aerofly-professional-deluxe-und-spektrum-dx6i/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 11:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Modellbau]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an. Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum. Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt. An dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam das Paket mit dem neuen IPACS &#8211; (RC-) Flugsimulator an.<br />
Laut Aussage des Verkäufers funktioniert er ohne Probleme auch mit Fernsteuerungen der Firma Spektrum.<br />
Im Lieferumfang des Simulators befinden sich neben der Programm-DVD ein Dongle mit 2,5mm Mono- Klinkenbuchse und einer 3 poligen Servobuchse wie man sie von Empfängern her kennt.<br />
An dieser Buchse kann ein normaler Empfänger oder der ebenfalls inkludierte Interface-Adapter angeschlossen werden, welcher laut Beschreibung für neuere Graupner und Spektrum-Anlagen benötigt wird, aufgrund des niedrigeren Signalpegels des eigesetzten Optokopplers in der Trainerbuchse.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/Spektrum-DX6i-ikarus-aerofly.png" alt="" title="Spektrum DX6i und Ikarus Aerofly Professional Deluxe" width="700" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-360" /></a></p>
<p>Gleich wurde auch der neueste Patch installiert.<br />
Trotzdem erschien folgende Fehlermeldung:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/IKARUS-aerofly-Fehler.png" alt="" title="Ikarus Aerofly Fehler" width="700" height="516" class="aligncenter size-full wp-image-359" /></a></p>
<p>Nach einiger Recherche in Foren und einem Telefonat mit dem Verkäufer war klar, dass die SPEKTRUM- Sender in Verbindung mit dem aerofly nur mit einem Mono-Kabel betrieben werden können.<br />
Das im Lieferumfang des Flugsimulators enthaltene Kabel ist aber ein 2,5mm Monoklinke auf 3,5mm Stereoklinkenkabel.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/08/aeroflyKabel1.png" alt="" title="Kabel Aerofly" width="516" height="438" class="aligncenter size-full wp-image-366" /></a></p>
<p>Nachdem der Sender im Schülerbetrieb laufen muss um mit dem Ikarus zu funktionieren, bleibt der DX6i ausgeschaltet. Er aktiviert sich, sobald man das Kabel einsteckt.<br />
Ein Vorteil dabei ist, dass das Sendemodul deaktiviert wird und viel weniger Strom verbraucht wird.<br />
Der Nachteil: die Tips, das Kabel im Sender nur halb einzustecken halfen nichts, da sich dann SPEKTRUM wieder ausschaltet.</p>
<p>Im Versandhandel kostet so ein Mono-Kabel 14€ !</p>
<p>Edit:<br />
Ich habe nun ein Kabel zusammengelötet &#8211; 2m Audiokabel und die 2 Stecker kosteten € 3,90 &#8211; 10 Minuten war ca. die Arbeitszeit.<br />
Das Ergebnis: Der Ikarus AeroFly Professional Deluxe funktioniert nun einwandfrei mit der Spektrum DX6i <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Renderknecht muss her!</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/ein-renderknecht-muss-her/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 13:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rendern ist bei hochwertigen 3D-Bildern ein aufwändiges Unterfangen. Mit der Software Cinema 4D von Maxon wird dabei ausschließlich die CPU belastet. Die mitgelieferte NetRender-Software ist dabei behilflich, verschiedene Rechner im Netzwerk mit den Daten zu versorgen und dem Rendern zu beauftragen. Das ist einerseits ein Vorteil für Animationen, wo viele Einzelbilder berechnet werden müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rendern ist bei hochwertigen 3D-Bildern ein aufwändiges Unterfangen. Mit der Software Cinema 4D von Maxon wird dabei ausschließlich die CPU belastet. Die mitgelieferte NetRender-Software ist dabei behilflich, verschiedene Rechner im Netzwerk mit den Daten zu versorgen und dem Rendern zu beauftragen. Das ist einerseits ein Vorteil für Animationen, wo viele Einzelbilder berechnet werden müssen, da jeder Rechner ein Bild berechnet. Andererseits ist das ein Nachteil wenn nur ein aufwändiges Bild berechnet werden muss, denn dann benötigt man <strong>einen</strong> Rechner mit viel Rechenleistung.</p>
<p>Deswegen machte ich mich auf die Suche nach einem Renderknecht, der viel CPU-Power mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis kombiniert.<br />
Nach einiger Recherche wurde ein System auf Basis von zwei AMD Opteron 6344 (2 x 12 x 2,6GHz) bestellt.<br />
Lieferzeit 2 bis 3 Wochen.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/AO.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/AO.png" alt="" title="CPU" width="400" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-338" /></a></p>
<p>evtl. nützliche Links:<br />
<a href="http://cpuboss.com/cpus/Intel-Xeon-E5-2690-vs-AMD-Opteron-6344" title="Vergleich Intel-AMD" target="_blank">Vergleich Dualfähiger CPUs: 400$ vs. 2000$</a></p>
<p>Edit 23.07.2013:<br />
Soeben wurde C4D R15 vorgestellt. Nun ist es möglich mit dem neuen Team Render die Arbeitsaufgaben an die Rechner im Netzwerk zu verteilen.<br />
Damit ist auch erstmals &#8220;Distributed Rendering&#8221; möglich. Genau der Grund warum ich ein DualCore-System bestellt hatte fällt nun eigentlich weg, da man mit dem Team Render beliebig viele Rechner nun gleichzeitig an einem Bild rechnen lassen kann.<br />
Trotzdem bleibt das MultiCPU-System für mich derzeit der ideale Renderknecht.</p>
<ul>
<li>1 Netzteil, 1 Mainboard, 1 Festplatte, 1 Gehäuse &#8211; somit weniger Fehlerquellen und weniger Stromverbrauch.</li>
<li>Zur Not kann der Renderknecht mit einer Grafikkarte aufgerüstet und in eine Workstation umgewandelt werden.</li>
<li>Preislich wäre ein Intel-System gleich bzw. etwas teurer wenn z.B. mehrere günstige Core i7 (530€ pro 4 Core-Node ohne Gehäuse) eingesetzt werden. Inwiefern die Leistungen vergleichbar sind, konnte mir bisher keiner sagen. Ich bin schon gespannt auf den CineBench Testlauf des AMD-Systems&#8230; .</li>
</ul>
<p>Edit 09.08.2013:<br />
Alles wartet uf das DUAL-CPU-Motherboard.<br />
Nächste Woche soll es kommen.</p>
<p>Edit 27.08.2013:<br />
Endlich ist es soweit &#8211; der Render-PC ist angekommen.<br />
Das Innenleben ist hier zu sehen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKInnen.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKInnen.jpg" alt="" title="RenderKnecht-Innen" width="1000" height="750" class="aligncenter wp-image-386" /></a></p>
<p>Das Betriebssystem ist Windows 7 Professional.<br />
Im Taskmanager ist die Auslastung der 24 Kerne beim Rendervorgang schön zu sehen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RT1.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RT1.jpg" alt="" title="RT" width="730" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-391" /></a></p>
<p>Beim CineBench11.5 erreicht er 13,38 Punkte für die CPU.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CineBenchRenderKnecht.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CineBenchRenderKnecht.jpg" alt="" title="CineBenchRenderKnecht" width="1280" height="984" class="aligncenter size-full wp-image-385" /></a></p>
<p>Stromverbrauch:<br />
Standby: 2,7W<br />
Booten: 200W<br />
Leerlauf: 115W<br />
Volllast: 312W</p>
<p>Er benötigt ca. 50% der Rechenzeit eines 8 Core MacPro.<br />
Ein wenig enttäuschend ist die Lautstärke (Lüfter drehen mit 4000RPM) dafür steigt die Systemtemperatur nicht über 42°C.<br />
Die CPUs geben anscheinend nur low / middle / high temperature aus &#8211; das Thermometer steigt unter Volllast nur bis middle.</p>
<p>Edit 27.09.2013:<br />
Aufgrund rendertechnischer Probleme, die in Verbindung mit Zeitdruck ein Manipulieren der C4D-Dateien direkt am RenderPC verlangen bzw. schnellerer Verarbeitung per GPU-Berechnung zukünftiger PlugIns, wurde heute eine ATI RADEON 5770 HD mit 1GB DDR5 eingebaut.<br />
Dank großem, langsam drehenden Lüfter ändert sich die Lautstärke nicht merklich.</p>
<p>Der Stromverbrauch ändert sich natürlich auch &#8211; bei Volllast und Standby allerdings nicht:<br />
Standby: 2,7W<br />
Booten: 240W<br />
Leerlauf: 140W<br />
Volllast: 312W</p>
<p>Edit 30.09.2013:<br />
Seit heute ist <a href="http://http.maxon.net/pub/benchmarks/CINEBENCH_R15.zip" title="MAXON Cinebench R15" target="_blank">Cinebench 15</a> verfügbar.<br />
Der Renderknecht erreicht dabei folgendes Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKCB15CPU.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/RKCB15CPU.png" alt="" title="RKCB15CPU" width="372" height="594" class="aligncenter size-full wp-image-418" /></a></p>
<p>Es fällt auf, dass nur die 12 Kerne von einer CPU angezeigt werden.<br />
Maxon spricht dabei von einem &#8220;Schönheitsfehler&#8221; weil sehr wohl 24 Threads erkannt werden und somit auch für den Benchmark ausschlaggebend sind.</p>
<p>Das Ergebnis des 8-Core MacPro sieht wie folgt aus:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CBR15MacPro.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2013/07/CBR15MacPro.png" alt="" title="CBR15MacPro" width="542" height="595" class="aligncenter size-full wp-image-420" /></a></p>
<p>Aktuell wurde noch mehr Renderpower benötigt weswegen zusätzlich ein paar <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/darfs-ein-bisschen-mehr-sein-mini-rendernode-furs-regal/" title="RenderNodes">RenderNodes</a> angeschafft wurden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mac Pro &amp; Kensington SSD Einbaurahmen</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/mac-pro-kensington-ssd-einbaurahmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2012 07:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Blogeintrag vom 6.6.2012 schrieb ich über die (Un)Möglichkeiten eine SSD im Apple Mac Pro zu verbauen. In einem Kommentar dazu ist eine Behauptung eines Händlers aufgetaucht, wonach ein Controller im Einbaurahmen die Ursache für eine KernelPanic des MacPro wäre. Derart falsche &#8220;Erklärungen&#8221; tauchen auch des öfteren in Foren auf &#8211; ich möchte dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/" title="Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten">Blogeintrag vom 6.6.2012</a> schrieb ich über die (Un)Möglichkeiten eine SSD im Apple Mac Pro zu verbauen.<br />
In einem Kommentar dazu ist eine Behauptung eines Händlers aufgetaucht, wonach ein Controller im Einbaurahmen die Ursache für eine KernelPanic des MacPro wäre.<br />
Derart falsche &#8220;Erklärungen&#8221; tauchen auch des öfteren in Foren auf &#8211; ich möchte dies hiermit ein für alle Mal richtigstellen:</p>
<p><strong>Der Kensington Einbaurahmen hat KEINEN Controller eingebaut!</strong></p>
<p>…das kann ja jeder behaupten?<br />
Klar, deswegen hab ich mir die Mühe gemacht und den MacPro runtergefahren, den Rahmen zerlegt, und die Platine fotografiert <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/08/MacProSSD5.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/08/MacProSSD5.png" alt="" title="MacProSSD5" width="405" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-292" /></a></p>
<p>Wie man auf dem Foto eindeutig sehen kann, ist die eingebaute Platine eine reine 1:1 Verbindung der Ein-und Ausgänge.<br />
Die Platine ersetzt in diesem Fall nur Kabel und Drähte!<br />
Es sind keine elektronischen Bauteile und somit auch kein Controller vorhanden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple Mac Pro mit SSD aufrüsten</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/apple-mac-pro-mit-ssd-aufrusten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 10:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Amazon gab es vor Kurzem ein gutes Angebot von einem Samsung SSD 830 (MZ-7PC256B) (=Solid State Drive &#8211; übersetzt bedeutet das ein Laufwerk mit festem (Speicher-)Zustand equivalent mit einer Festplatte, nur ohne mechanische Teile weil es auf Halbleitertechnik basiert und deswegen auch um ein vielfaches schneller ist &#8211; mehr dazu beim SpeedTest) Wer allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Amazon gab es vor Kurzem ein gutes Angebot von einem <a href="http://geizhals.at/740876" title="Samsung SSD 830" target="_blank">Samsung SSD 830</a> (MZ-7PC256B) (=Solid State Drive &#8211; übersetzt bedeutet das ein Laufwerk mit festem (Speicher-)Zustand equivalent mit einer Festplatte, nur ohne mechanische Teile weil es auf Halbleitertechnik basiert und deswegen auch um ein vielfaches schneller ist &#8211; mehr dazu beim SpeedTest)<br />
Wer allerdings auf den Vorschlag von Amazon eingeht und Einbau-Adapter mitbestellt, wird scheitern &#8211; vorausgesetzt er will den Festplattenschlitten des MacPro für das SSD nutzen.<br />
In meinem Fall waren diese <a href="http://geizhals.at/489137" title="Blechwinkel" target="_blank">Blechwinkel</a> umsonst:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD0.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD0.png" alt="" title="MacProSSD0" width="328" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-252" /></a><br />
Schraubt man diese auf das SSD, würde sie in einem 5,25&#8243; Einbauschacht mittig platziert werden.<br />
Das ist bei einer losen Verkabelung kein Problem, aber im MacPro hängt so gut wie kein Kabel herum.<br />
Die SATA Anschlüsse sind fix auf dem Mainboard befestigt und eine Positionsänderung nicht möglich.<br />
Der MacPro hat platzsparende Festplatteneinschübe, bei denen die Festplatte von oben fixiert wird.<br />
Diese Adapterbleche helfen also nicht weiter.</p>
<p>Im Netz habe ich schnell folgende Einbaulösung gefunden:<br />
<a href="http://www.macdigger.net/viewtopic.php?f=16&#038;t=3&#038;sid=7f3c1be13a1bd454b2e7d4d8b6b289e8"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/ssd1.jpg" alt="" title="MacProSSD" width="370" height="277" class="aligncenter size-full wp-image-255" /></a></p>
<p>Scherz beiseite &#8211; nach etwas längerem Stöbern im Netz habe ich folgende Lösungen gefunden:<br />
<a href="http://geizhals.at/476665" title="IcyDock (Kunststoff)" target="_blank">IcyDock (Kunststoff)</a><br />
<a href="http://geizhals.at/596714" title="IcyDock (Aluminium)" target="_blank">IcyDock (Aluminium)</a><br />
<a href="http://geizhals.at/433040" title="Kingston (Kunststoff)" target="_blank">Kingston (Kunststoff)</a><br />
Schlussendlich habe ich den günstigsten Einbaurahmen von <a href="http://geizhals.at/433040" title="Kingston" target="_blank">Kingston</a> gekauft &#8211; der 2.5&#8243; to 3.5&#8243; SATA Drive Carrier ist um 5€ günstiger als das IcyDock MB882SP-1S-1B und beim Computerhändler in der näheren Umgebung zu haben.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD1.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD1.png" alt="" title="MacProSSD1" width="630" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-248" /></a></p>
<p>Das Teil ist aus schwarzem Kunststoff mit eingepressten Messing-Gewindebuchsen.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD2.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD2.png" alt="" title="MacProSSD2" width="492" height="630" class="aligncenter size-full wp-image-247" /></a><br />
Für die Montage des SSD braucht man kein Werkzeug. Einfach das SSD hineinlegen und den Deckel schließen. Alles andere erledigt die Metallblech- Mechanik im Inneren des Carriers.<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD3.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD3.png" alt="" title="MacProSSD3" width="581" height="630" class="aligncenter size-full wp-image-245" /></a><br />
Der Carrier muss natürlich per Kreuz-Schraubendreher an die Apple-Einschub-Schlitten des MacPro montiert werden &#8211; aber das war&#8217;s dann auch schon an Werkzeugeinsatz.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD4.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSSD4.png" alt="" title="MacProSSD4" width="630" height="427" class="aligncenter size-full wp-image-246" /></a></p>
<p>Edit:<br />
Um ein zweites SSD einzubauen wurde diesmal (auch wieder aus Kostengründen) das IcyDock bestellt.<br />
Von Außen sieht es baugleich zum Kingston aus, aber das Innenleben ist viel billiger gestaltet:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/IcyDock.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2014/11/IcyDock.jpg" alt="" title="IcyDock" width="663" height="436" class="aligncenter size-full wp-image-517" /></a></p>
<p>Um eine Festplatte im Schlitten des MacPro montieren zu können, sind Gewindeschrauben angebracht.<br />
Damit diese Schrauben auch im Kunststoff-Dock halten, sind Gewindebuchsen aus Messing eingepresst.<br />
Leider wurde auch hier geschlampt, denn die Buchse löst sich einfach vom Dock:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/DockSchraube.jpg"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/DockSchraube.jpg" alt="" title="Dock Gewindebuchse" width="638" height="252" class="aligncenter size-full wp-image-532" /></a></p>
<p>Ich rate eindeutig zum hochwertigeren Kingston-Teil!<br />
End of edit</p>
<p>Die Systemplatte kann man nun (z.B. per <a href="http://www.bombich.com/" title="CCC" target="_blank">CCC</a>) auf das SSD klonen und sich schon beim nächsten hochfahren über die Geschwindigkeit freuen.<br />
Im Gegensatz zu den Festplatten, die teilweise ein nahendes Ende akustisch ankündigen, funktionieren SSDs einfach plötzlich nicht mehr.<br />
Um die Datensicherheit zu erhöhen sollte man deswegen gleich eine TimeMachine-Sicherung erstellen und die automatische Sicherung auf ein anderes Laufwerk (z.B. eine Festplatte) aktivieren.<br />
In meinem MacPro kann das SSD folgende Geschwindigkeiten erreichen:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestSSD5.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestSSD5.png" alt="" title="MacProSpeedtestSSD5" width="630" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-277" /></a><br />
Im Gegensatz dazu eine Festplatte mit 7200U/min:<br />
<a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestHDD6.png"><img src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2012/06/MacProSpeedtestHDD6.png" alt="" title="MacProSpeedtestHDD6" width="630" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-276" /></a><br />
Insgesamt hat der Umbau 198€ und 5min. Zeit gekostet &#8211; und er ist es wert <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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