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	<title>Medien + Technik-Blog &#187; MicroPro</title>
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	<description>Praxis- und Testberichte &#124; Tipps &#38; Tricks</description>
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		<title>Ein Kopflicht für die Canon XH-A1 &#8211; ausführlicher Testbericht Lightpanels Micro Pro</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen. Meine Wahl fiel auf das &#8220;Litepanels MicroPro&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L). Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen.<br />
Meine Wahl fiel auf das &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micropro.html">Litepanels MicroPro</a>&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L).<br />
Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der Canon drehe liegen sie in Zukunft nicht mehr nur herum <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/XH-A1_Litepanels_MicroPro-758349.png" border="0" alt="" width="400" height="266" /><br />
Bild: Canon XH-A1 mit RøDE NTG-2 und Litepanels MicroPro</p>
<p style="text-align: left;">Der erste Eindruck war ernüchternd. Billige Verpackung, nichts funktioniert.<br />
Nachdem mir das Messgerät verriet, dass der Adapter elektrische Spannung liefert, suchte ich das Problem beim Micro Pro selber.<br />
Nach eingehender Untersuchung wurde ich fündig.<br />
Der Adapter ist billigst hergestellt &#8211; das äußert sich nicht nur an dem (Kontakt)Problem sondern auch an den Befestigungsnasen &#8211; der Adapter hält auf wenigen zehntel Millimetern im Micro Pro.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Akku-Adapter-775238.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /><br />
Nachdem ich mit einer Spitzzange die Kontake passend gebogen hatte, war auch der elektrische Kontakt vorhanden.</p>
<p>Das satte Klicken des (schief eingelöteten)Drehschalters auf der Oberseite und das kurze Aufflackern der LEDs verriet mir, dass ich mich nun auf eine &#8220;Erleuchtung&#8221; freuen konnte.<br />
Der Potentiometer hat einen Drehwinkel von 310° von denen die ersten 180° genau NICHTS passiert. Die letzten 10° haben auch keine Auswirkung auf die Helligkeit der LEDs. Die Regelung der Helligkeit passiert also auf etwa 120° des Potis (12:00 &#8211; 15:30 &#8211; Stellung)</p>
<p>Ein erster Dauerlicht-Test ließ das Micro Pro mit dem SONY NP-QM91D Akku 5h (28,8Wh)  lang mit höchster Leistung leuchten.<br />
Mit dem SONY NP-QM71D (19,9Wh) ging der Leuchte erst nach 3h 100% Helligkeit die Energie aus. Der tatsächliche Energieverbrauch beträgt also durchschnittlich 6W.<br />
Sehr positiv: Die Farbtemperatur ändert sich bis zum Ende nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Beim langsamen Hochdimmen kann man ganz einfach die Qualität der LEDs testen, denn normalerweise sollten alle gleichmäßig hell leuchten. Auf dem Foto sieht man deutlich das etwa 20% der 96 LEDs schon früher zu leuchten beginnen, also andere Eigenschaften aufweisen.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-LED-706612.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Bei 100% Helligkeit und der Frostfolie sieht man aus flachem Blickwinkel auch die verschiedenen Farben der LEDs, denn sie sind nicht weiß, sondern haben einen gelb-, lila- oder grünstich.<br />
In Summe vermischen sich die Farben aber zu einem tageslichtähnlichen weiß.</p>
<p>Das Gehäuse dieses Kopflichtes ist aus schwarzem Kunststoff, dem ich es ehrlich gesagt nicht zutraue mal einen &#8220;Absturz&#8221; schadenfrei zu überleben.<br />
MicroPro inkl. Akku-Adapter und Halterung wiegen 294g &#8211; mit dem kleinen SONY-Akku kommt die Leute so auf ein Gesamtgewicht von 451g und mit dem großen Akku auf 515g.<br />
Wenn ich mir das Gewicht eines Bleiakkus nur vorstelle, der eine Halogenlampe 5h lang betreiben kann, macht der Vorteil des geringeren Gewichts den das Materialdefizit meiner Meinung nach wieder wett.<br />
Nachdem dieser &#8220;Scheinwerfer&#8221; nahezu keine Abwärme erzeugt &#8211; an der Vorderseite wird die Leuchte gerade mal Handwarm &#8211; finde ich die 3mm breiten, alle 2mm auftauchenden Lüftungsschlitze etwas übertrieben &#8211; so kann man unmöglich im ohne Schutz im (Niesel)Regen arbeiten, denn das Wasser würde sofort tief in die Elektronik der Lampe gelangen. Hier würde sich das Unterwassergehäuse &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/seasun.html">SeaSun</a>&#8221; anbieten mit der die Leute auch 10m unter dem Wasserspiegel betrieben werden kann.</p>
<p>Die Halterung ist eine Standard-Blitzschuh-Befestigung mit Kugelgelenk. Zusätzlich kann man die Halterung auf ein Stativ mit 1/4&#8243; Foto-Gewinde aufschrauben und so die Lichtquelle von der Kamera trennen.</p>
<p>Etwas unglücklich ist auch die &#8220;Aufbewahrungsmöglichkeit&#8221; der Filter gelöst.<br />
Was beim Verwenden normaler AA Batterien / Akkus kein Problem darstellt, stellt sich als ein Ding der Unmöglichkeit heraus sobald man einen Akku-Adapter einsetzt: Das Verstauen der Filter an der Rückseite des Micro Pro.<br />
Dies hat man beim kleinen Bruder &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micro.html">Litepanels Micro</a>&#8221; etwas vorteilhafter mit einer Filterklappe gelöst.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-backside-784773.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Typisch für multi-LED-Leuchten sind auch die Mehrfachschatten (siehe Foto) die auch mit Einsatz des Frostfilters erst in einer Entfernung von ca. 1,6m zu einem Verlauf verschwimmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Shadows-717111.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Spot-Eigenschaften dürfen bei einem Kopflicht-Test nicht fehlen.<br />
Sämtliche multi-LED-Leuchten sind nicht fokussierbar. Man kann nur versuchen mit dem Frostfilter / Frostfolie eine größere Abstrahlfläche zu erzeugen um das Licht weicher zu machen.<br />
Hier der Vergleich ohne/mit Frostfilter in 1,8m Entfernung zu einer weißen Wand:<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter1-777409.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter3-799752.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Interview-Situationen perfekt. Leicht, lange Lebensdauer, geringer Stromverbrauch.<br />
Dank Mobilität ist die Litepanels MicroPro auch geeignet um in einer Raum-Ausleuchtung Akzente zu setzen.<br />
Die Qualität der Verarbeitung könnte um den Preis von immerhin 508€ für Leuchte und Adapter besser sein &#8211; einen rauen Umgang oder eine nasse Umgebung verzeiht diese Leuchte eher nicht.</p>
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