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Praxis- und Testberichte | Tipps & Tricks



Der Befestigungsbügel des Monitors hat ein metrisches Gewinde. Der Gewindezapfen am Kugelgelenk hat aber ein Fotogewinde. Somit ist auch hier etwas Basteln angesagt:

Nach einigen Recherchen konnte ich herausfinden von welchem Gewinde man spricht wenn man “Fotogewinde” meint.

Da es in den “Fachmärkten” der Umgebung keinen einzigen 1/4″-Gewindebohrer gibt, hab ich mich wieder an ebay gewagt. Dort wurde ich bei bohrer2002 fündig. Hier kosteten ein Bohrer und ein Schneideisen inkl. Versand 10€ weniger als im Fachhandel ein Gewindebohrer auf Bestellung kosten würde.

Normalerweise ist nur ein Betrieb im Auto oder an der Steckdose möglich. Mir schwebt allerdings eine Stromversorgung per 12V- Modellbauakku vor, der am Stativ seinen Platz finden wird um die Mobilität aufrecht zu erhalten. Dazu habe ich ein entsprechendes Adapterkabel angefertigt.
Mit dem 3,3Ah NiMh- Akku sollte der Monitor für ca.3,5h zu betreiben sein.

Am Bild sieht man auch deutlich den Größenunterschied zum Canon-Display.
Die nächste Idee ist ein Sonnenblendschutz für das Display – doch zunächst müssen dazu geeignete Materialien recherchiert werden.

Um den Mikrofonkoffer zu komplettieren hab ich Wolfgang’s Ohrwurm gebraucht erstanden.

Damit sind hochqualitative Stereo-Aufnahmen möglich – ideal für Konzerte oder Athmo.
Das Set beinhaltet die Mikros, die Expanderbox und den Windschutz.
Getestet am MD-Recorder und an der SONY HDR-HC1 (beide bieten Plug-In-Power) funktioniert die Tonaufzeichnung sehr gut. Zum Betrieb an der XH-A1 wird die Expanderbox benötigt, die ebenso sehr gut funktioniert und mit einem 9V-Block zig-stundenlange Aufnahmen lang die hochwertigen Mikrofonkapseln mit Strom versorgen sollen.

Nachdem ich den Monitor erfolgreich getestet habe, hab ich die Kabel entfernt und durchgemessen um die PIN-Belegung herauszufinden mit der die Buchsen angeschlossen werden müssen.

Die BNC-Einbaubuchse ist nun endlich eingetroffen. Nach einigen Layout-Überlegungen und mehreren Stunden Bohren, Feilen und Löten, konnte ich erneut die volle Funktionsfähigkeit feststellen.Mein Plan ist es, einen Akku nicht direkt auf dem Monitor zu platzieren um den Blitzschuh der XH-A1 zu schonen. Appropos Blitzschuh: Meine Recherchen ergaben dass das HAMA-Kugelgelenk und der HAMA-Aufsteckfuß perfekt für die Montage des Monitors an der Kamera sein sollten. Diese Woche werden sie eintreffen, dann kann ich mich nächstes Wochenende der Befestigung des Monitors an der Kamera widmen.

Ich habe soeben den Koffer für meine kürzlich gebraucht erworbenen Funkmikrofone fertiggestellt.

Es ist im Prinzip ein billiger Werkzeugkoffer (14€) aus dem Baumarkt mit einem zurechtgeschnittenen Schaumstoff (15€) als Schutz für die empfindlichen Mikros. Die beigelegten Abteilungen passen – wie man deutlich sieht – eher schlecht als recht, jedoch erfüllen sie einigermaßen den erwarteten Zweck.
Ab sofort bin ich also fit für kabelloses Mikrofonieren.

Von den Schärfeproblemen bei unserem Kurzfilm hab ich ja schon berichtet. Um dies zu vermeiden muss ein größerer Vorschaumonitor her. Der 7″ iTV LCD-Monitor ist bereits angekommen und sein reichhaltiges Zubehör hat mich positiv überrascht. Es ist alles dabei um ihn in einen PC oder ein Auto einzubauen.
Da ich ihn aber für meine Kamera brauche und er nur über lange Kabel angeschlossen werden kann, hab ich mich entschlossen, ihn zu modifizieren. Anstoß dazu sowie den Tip wo man einen geeigneten Monitor bekommt gab mir Wolfgang mit seinem Blog.
Ich werde eine VGA, Cinch, DC sowie BNC-Buchse einbauen.
Letztere lässt leider auf sich warten was auch der Grund ist warum dieser Post erstmal hier endet.