Der Befestigungsbügel des Monitors hat ein metrisches Gewinde. Der Gewindezapfen am Kugelgelenk hat aber ein Fotogewinde. Somit ist auch hier etwas Basteln angesagt:
Nach einigen Recherchen konnte ich herausfinden von welchem Gewinde man spricht wenn man “Fotogewinde” meint.
Da es in den “Fachmärkten” der Umgebung keinen einzigen 1/4″-Gewindebohrer gibt, hab ich mich wieder an ebay gewagt. Dort wurde ich bei bohrer2002 fündig. Hier kosteten ein Bohrer und ein Schneideisen inkl. Versand 10€ weniger als im Fachhandel ein Gewindebohrer auf Bestellung kosten würde.

Normalerweise ist nur ein Betrieb im Auto oder an der Steckdose möglich. Mir schwebt allerdings eine Stromversorgung per 12V- Modellbauakku vor, der am Stativ seinen Platz finden wird um die Mobilität aufrecht zu erhalten. Dazu habe ich ein entsprechendes Adapterkabel angefertigt.
Mit dem 3,3Ah NiMh- Akku sollte der Monitor für ca.3,5h zu betreiben sein.
Am Bild sieht man auch deutlich den Größenunterschied zum Canon-Display.
Die nächste Idee ist ein Sonnenblendschutz für das Display – doch zunächst müssen dazu geeignete Materialien recherchiert werden.
