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	<title>Medientechnik-Blog</title>
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	<description>Praxis- und Testberichte &#124; Tipps &#38; Tricks</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 May 2010 12:47:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>MATROX MXO2 LE im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[HDMI]]></category>
		<category><![CDATA[MAC]]></category>
		<category><![CDATA[MATROX]]></category>
		<category><![CDATA[MXO2 LE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte neulich die Möglichkeit eine Matrox MXO2 LE mit MAX-Technologie zu testen.
Im Lieferumfang befinden sich:

Netzteil mit UK- und EURO &#8211; Schukosteckeranschlusskabeln
PCIe &#8211; Karte oder Expresscard34
Breakout-Box
Verbindungskabel
3 Stk. BNC -&#62; Cinch &#8211; Adapter

Nachdem mein Computer seinen Platz unter dem Schreibtisch hat, und die Box platz finden soll ist das mitgelieferte 1m lange Hostkabel fast zu kurz.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte neulich die Möglichkeit eine <a title="Matrox MXO2 LE Datenblatt" href="http://www.matrox.com/video/media/pdf/products/mxo2/de_mxo2_datasheet.pdf" target="_blank">Matrox MXO2 LE mit MAX-Technologie</a> zu testen.</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/mxo2_le.png"><img class="size-medium wp-image-125" title="MATROX MXO2 LE" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/mxo2_le-300x142.png" alt="MATROX MXO2 LE" width="300" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">MATROX MXO2 LE</p></div>
<p>Im Lieferumfang befinden sich:</p>
<ul>
<li>Netzteil mit UK- und EURO &#8211; Schukosteckeranschlusskabeln</li>
<li>PCIe &#8211; Karte oder Expresscard34</li>
<li>Breakout-Box</li>
<li>Verbindungskabel</li>
<li>3 Stk. BNC -&gt; Cinch &#8211; Adapter</li>
</ul>
<p>Nachdem mein Computer seinen Platz unter dem Schreibtisch hat, und die Box platz finden soll ist das mitgelieferte 1m lange Hostkabel fast zu kurz.<br />
Es gibt jedoch ein 3m- PCIe Hostkabel als Zubehör um ca.85€. Auch eine zusätzliche Controller-Karte &#8211; z.B. für den ExpressCard34- Slot eines MacBook Pro ist um ca. 99€ erhältlich.</p>
<p><strong>Der Anfangstest galt der Monitorvorschau und -kalibrierung:</strong></p>
<p>Der 24&#8243; LCD-Monitor Viewsonic vx2435wm wurde anfangs per HDMI-Kabel an die MXO2 angeschlossen.<br />
Im FinalCutPro musste man das Vorschaugerät und auswählen.<br />
Dann muss das richtige Testbild  im FinalCut geladen und der HDMI-Output des MXO2 mit dem Kalibrations-Tool eingestellt werden.<br />
Wie das genau funktioniert sieht man in diesem <a title="MXO2 Kalibrierung" href="http://www.matrox.com/video/de/products/mac/mxo2_family/monitoring/" target="_blank">Video</a>.</p>
<p>Die Farben stimmten nun, doch das Testbild &#8211; ein roter Kreis &#8211; war verzerrt.</p>
<div id="attachment_113" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-113" title="Matrox_mxo2le_1" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_1-300x191.jpg" alt="Matrox MXo2 LE 16:9" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">16:9 - Einstellung des Monitors</p></div>
<p>Wenn man auf dem Monitor das Bildformat auf 1:1 stellt, erscheint der Kreis zwar rund, aber von den 24&#8243; Bilddiagonale des TFTs werden nur 21&#8243; für die Darstellung genutzt.</p>
<div id="attachment_111" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-111" title="Matrox_mxo2le_3" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_3-300x189.jpg" alt="Matrox MXO2 LE - 1:1 Mapping" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">1:1 Mapping - nur 21&quot; in Verwendung</p></div>
<p>Falls man also die Farben per HDMI als passend empfindet heißt das noch lange nicht, dass die Farben richtig zum Recorder geschickt werden der evtl. per Component angeschlossen ist.<br />
Der Monitor zeigte per HDMI folgendes Bild an:</p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_51.jpg"><img class="size-medium wp-image-115" title="Matrox_mxo2le_5" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_51-300x188.jpg" alt="Matrox MXO2 LE HDMI" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">richtige Farben per HDMI</p></div>
<p>Per Component jedoch sah das gleiche Bild so aus:</p>
<div id="attachment_116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_4.jpg"><img class="size-medium wp-image-116" title="Matrox_mxo2le_4" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/04/Matrox_mxo2le_4-300x191.jpg" alt="Matrox MXO2 LE" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">falsche Farben per Component</p></div>
<p>Adobe After Effects kommt mit der MXO2 LE auch super zurecht &#8211; was man von Apple Shake nicht behaupten kann.</p>
<p>Mit Photoshop kann die MXO2 auch nicht verwendet werden denn auch hier wird das Gerät einfach nicht erkannt.</p>
<p><strong>Der nächste Test galt dem Aufnehmen und Kodieren:</strong></p>
<p>Die Canon XH-A1 wurde per Component an die Box angeschlossen wobei sich die mitgelieferten BNC-auf-Cinch-Adapter als sehr nützlich erweisen.<br />
Die Aufnahme erfolgte in &#8220;Apple ProRes 422 HQ&#8221; &#8211; die Einstellungen in den FinalCut Voreinstellungen waren im Nu erledigt.</p>
<p>Ein Problem tritt allerdings auf, wenn man eine Multiformat-Timeline verwendet. Dann wird beim Abspielen gerade ein Frame angezeigt, dann:<br />
Standbild am Vorschaumonitor über die MXO2 &#8211; während der MacPro ganz normal weiterspielte. In diesem Fall war es ein 1080i-Material in einer 720p &#8211; Sequenz.</p>
<p>Beim Encoding mit den MAX-Presets fällt zwar die Geschwindigkeit positiv auf, jedoch ist die Kehrseite der Medaille ein verdunkeltes Kodierungsergebnis<br />
was die Vorschaumonitorkalibrierung für Internetvideos im Prinzip auch unbrauchbar macht:</p>
<div id="attachment_130" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_Standard.png"><img class="size-medium wp-image-130" title="MXO2_Standard" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_Standard-300x184.png" alt="MXO2 Standard Kodierung" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Standard Compressor H264 Kodierung</p></div>
<div id="attachment_129" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_MAX.png"><img class="size-medium wp-image-129" title="MXO2_MAX" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/05/MXO2_MAX-300x184.png" alt="MXO2 MAX" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">MXO2 MAX H264 Kodierung</p></div>
<p>Da die MAX-Technik ist ausschließlich für die H264-Kodierung optimiert ist, wird zwar das Erstellen von BluRays beschleunigt, jedoch bringt es beim MPEG2- komprimieren für DVDs keinen Vorteil.<br />
Während des Encodings eines 918MB ProRes422 (HQ) &#8211; Files auf 26MB H264 wurde die MXO2 höchstens handwarm.</p>
<p>Die LiveRecording-Software BoinxTV verspricht gute Zusammenarbeit mit der MXO2.<br />
Zu viel versprochen, denn sobald zu einem Layer mit MXO2-Quelle z.B. eine FireWire- Quelle geschalten wird, fängt die MXO2-Quelle zu ruckeln an (und das in SD-Auflösung!) und ist also hier auch unbrauchbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für mein Setup erschließt sich der Sinn dieses Gerätes nicht ganz.<br />
Das viel beworbene Mega-Feature &#8211; die Verwendung von HDMI-Monitoren und sie wie Broadcast- Monitore zu kalibrieren hat wenig Sinn, wenn die Ausgabe auf den anderen Outputs bzw. sogar bei der MAX-Kodierung falsche Farben aufweist. Da helfen auch die professionellen BNC-Anschlüsse mit SDI, Genlock und Component nicht drüber hinweg.<br />
Die FinalCut-Unterstützung wird auch groß beworben, jedoch ist in einer Multiformat-Timeline davon leider nichts zu spüren.<br />
Hier muss man sich anscheinend bei anderen Firmen wie z.B. <a title="Blackmagic Design" href="http://www.blackmagic-design.com/at/" target="_blank">Blackmagic Design</a> umsehen.</p>
<p>Danke an die Firma <a title="Websys-Media Apple" href="http://www.websys-media.at" target="_blank">websys-media</a> aus steyr, die mir die MXO2 borgte und diesen Test ermöglichte.</p>
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		<title>Die Mikrofonhalterung der Canon XH-A1</title>
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		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=9#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[NTG-2]]></category>
		<category><![CDATA[RODE]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder XH-A1-Besitzer kennt das Problem mit der Mikrofonhalterung.
Die meisten Mikrofone haben einen kleineren Durchmesser als Canon bei seiner Halterung berücksichtigt.
Ich habe angefangen von Taschentüchern über Moosgummi bis hin zum Fahrradschlauch schon einiges ausprobiert.
Hier die meiner Meinung nach beste Lösung:
Bei einer Möbellieferung waren die Glasteile in einen dünnen Schaumstoff eingewickelt:

Davon habe ich mir einen Streifen abgeschnitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder XH-A1-Besitzer kennt das Problem mit der Mikrofonhalterung.<br />
Die meisten Mikrofone haben einen kleineren Durchmesser als Canon bei seiner Halterung berücksichtigt.<br />
Ich habe angefangen von Taschentüchern über Moosgummi bis hin zum Fahrradschlauch schon einiges ausprobiert.<br />
Hier die meiner Meinung nach beste Lösung:</p>
<p>Bei einer Möbellieferung waren die Glasteile in einen dünnen Schaumstoff eingewickelt:</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/03/NTG-2_S.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-77" title="NTG-2_S" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/03/NTG-2_S.png" alt="dünner Schaumstoff" width="250" height="188" /></a><br />
Davon habe ich mir einen Streifen abgeschnitten und leicht überlappend um das Mikro gewickelt und mit einem Klebestreifen fixiert.<br />
Das funktionierte schon sehr gut &#8211; bis zu dem Zeitpunkt an dem ich etwas von oben filmen musste.<br />
Da rutschte das Mikrofon durch das Eigengewicht durch den Schaumstoff.<br />
Die für mich perfekte Lösung ist nun, über den Schaumstoff ein Gewebeband zu wickeln.</p>
<p><a href="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/03/NTG-2_G.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-79" title="NTG-2_G" src="http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-content/uploads/2010/03/NTG-2_G.png" alt="Gewebeband über Schaumstoff" width="250" height="188" /></a> Dies bringt nun folgende Vorteile:</p>
<ul>
<li>Zusätzliche Entkoppelung durch den Schaumstoff</li>
<li>Das Mikrofon kann nicht mehr aus dem Schaumstoff rutschen</li>
<li>das Gewebeband hält besser in der Halterung als der Schaumstoff</li>
</ul>
<p>und einen Nachteil:</p>
<ul>
<li>Wenn man das NTG-2 mit Batterie betreiben will, muss man das Gewebeband entfernen was unweigerlich den Schaumstoff zerstört.</li>
</ul>
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		<title>Ein Kopflicht für die Canon XH-A1 &#8211; ausführlicher Testbericht Lightpanels Micro Pro</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=3</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen.
Meine Wahl fiel auf das &#8220;Litepanels MicroPro&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L).
Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der Canon drehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kamera hat als vorweihnachtliches Goodie ein Kopflicht bekommen.<br />
Meine Wahl fiel auf das &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micropro.html">Litepanels MicroPro</a>&#8220; mit Sony- Adapter (Serien M, L).<br />
Es ist natürlich auch ein Canon-Adapter erhältlich für Akkus der Serien BP916 &#8211; BP970 oder ein Panasonic-Adapter für die Serien D28 &#8211; D54 &#8211; nachdem ich aber die SONY-Akkus nicht benötige wenn ich mit der Canon drehe liegen sie in Zukunft nicht mehr nur herum <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/XH-A1_Litepanels_MicroPro-758349.png" border="0" alt="" width="400" height="266" /><br />
Bild: Canon XH-A1 mit RøDE NTG-2 und Litepanels MicroPro</p>
<p style="text-align: left;">Der erste Eindruck war ernüchternd. Billige Verpackung, nichts funktioniert.<br />
Nachdem mir das Messgerät verriet, dass der Adapter elektrische Spannung liefert, suchte ich das Problem beim Micro Pro selber.<br />
Nach eingehender Untersuchung wurde ich fündig.<br />
Der Adapter ist billigst hergestellt &#8211; das äußert sich nicht nur an dem (Kontakt)Problem sondern auch an den Befestigungsnasen &#8211; der Adapter hält auf wenigen zehntel Millimetern im Micro Pro.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Akku-Adapter-775238.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /><br />
Nachdem ich mit einer Spitzzange die Kontake passend gebogen hatte, war auch der elektrische Kontakt vorhanden.</p>
<p>Das satte Klicken des (schief eingelöteten)Drehschalters auf der Oberseite und das kurze Aufflackern der LEDs verriet mir, dass ich mich nun auf eine &#8220;Erleuchtung&#8221; freuen konnte.<br />
Der Potentiometer hat einen Drehwinkel von 310° von denen die ersten 180° genau NICHTS passiert. Die letzten 10° haben auch keine Auswirkung auf die Helligkeit der LEDs. Die Regelung der Helligkeit passiert also auf etwa 120° des Potis (12:00 &#8211; 15:30 &#8211; Stellung)</p>
<p>Ein erster Dauerlicht-Test ließ das Micro Pro mit dem SONY NP-QM91D Akku 5h (28,8Wh)  lang mit höchster Leistung leuchten.<br />
Mit dem SONY NP-QM71D (19,9Wh) ging der Leuchte erst nach 3h 100% Helligkeit die Energie aus. Der tatsächliche Energieverbrauch beträgt also durchschnittlich 6W.<br />
Sehr positiv: Die Farbtemperatur ändert sich bis zum Ende nicht.</p>
<p style="text-align: center;">Beim langsamen Hochdimmen kann man ganz einfach die Qualität der LEDs testen, denn normalerweise sollten alle gleichmäßig hell leuchten. Auf dem Foto sieht man deutlich das etwa 20% der 96 LEDs schon früher zu leuchten beginnen, also andere Eigenschaften aufweisen.<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-LED-706612.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Bei 100% Helligkeit und der Frostfolie sieht man aus flachem Blickwinkel auch die verschiedenen Farben der LEDs, denn sie sind nicht weiß, sondern haben einen gelb-, lila- oder grünstich.<br />
In Summe vermischen sich die Farben aber zu einem tageslichtähnlichen weiß.</p>
<p>Das Gehäuse dieses Kopflichtes ist aus schwarzem Kunststoff, dem ich es ehrlich gesagt nicht zutraue mal einen &#8220;Absturz&#8221; schadenfrei zu überleben.<br />
MicroPro inkl. Akku-Adapter und Halterung wiegen 294g &#8211; mit dem kleinen SONY-Akku kommt die Leute so auf ein Gesamtgewicht von 451g und mit dem großen Akku auf 515g.<br />
Wenn ich mir das Gewicht eines Bleiakkus nur vorstelle, der eine Halogenlampe 5h lang betreiben kann, macht der Vorteil des geringeren Gewichts den das Materialdefizit meiner Meinung nach wieder wett.<br />
Nachdem dieser &#8220;Scheinwerfer&#8221; nahezu keine Abwärme erzeugt &#8211; an der Vorderseite wird die Leuchte gerade mal Handwarm &#8211; finde ich die 3mm breiten, alle 2mm auftauchenden Lüftungsschlitze etwas übertrieben &#8211; so kann man unmöglich im ohne Schutz im (Niesel)Regen arbeiten, denn das Wasser würde sofort tief in die Elektronik der Lampe gelangen. Hier würde sich das Unterwassergehäuse &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/seasun.html">SeaSun</a>&#8221; anbieten mit der die Leute auch 10m unter dem Wasserspiegel betrieben werden kann.</p>
<p>Die Halterung ist eine Standard-Blitzschuh-Befestigung mit Kugelgelenk. Zusätzlich kann man die Halterung auf ein Stativ mit 1/4&#8243; Foto-Gewinde aufschrauben und so die Lichtquelle von der Kamera trennen.</p>
<p>Etwas unglücklich ist auch die &#8220;Aufbewahrungsmöglichkeit&#8221; der Filter gelöst.<br />
Was beim Verwenden normaler AA Batterien / Akkus kein Problem darstellt, stellt sich als ein Ding der Unmöglichkeit heraus sobald man einen Akku-Adapter einsetzt: Das Verstauen der Filter an der Rückseite des Micro Pro.<br />
Dies hat man beim kleinen Bruder &#8220;<a href="http://www.litepanels.com/lp/products/micro.html">Litepanels Micro</a>&#8221; etwas vorteilhafter mit einer Filterklappe gelöst.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-MicroPro-backside-784773.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p>Typisch für multi-LED-Leuchten sind auch die Mehrfachschatten (siehe Foto) die auch mit Einsatz des Frostfilters erst in einer Entfernung von ca. 1,6m zu einem Verlauf verschwimmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Litepanels-Shadows-717111.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p>Die Spot-Eigenschaften dürfen bei einem Kopflicht-Test nicht fehlen.<br />
Sämtliche multi-LED-Leuchten sind nicht fokussierbar. Man kann nur versuchen mit dem Frostfilter / Frostfolie eine größere Abstrahlfläche zu erzeugen um das Licht weicher zu machen.<br />
Hier der Vergleich ohne/mit Frostfilter in 1,8m Entfernung zu einer weißen Wand:<br />
<img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter1-777409.gif" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Frostfilter3-799752.jpg" border="0" alt="" width="320" height="212" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für Interview-Situationen perfekt. Leicht, lange Lebensdauer, geringer Stromverbrauch.<br />
Dank Mobilität ist die Litepanels MicroPro auch geeignet um in einer Raum-Ausleuchtung Akzente zu setzen.<br />
Die Qualität der Verarbeitung könnte um den Preis von immerhin 508€ für Leuchte und Adapter besser sein &#8211; einen rauen Umgang oder eine nasse Umgebung verzeiht diese Leuchte eher nicht.</p>
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		<title>Unter Wasser mit der Medion Life S47002 HD Kamera</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=31</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 09:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[720p30]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Test ohne Kamera im Waschbecken war gelungen.
Kamera rein, auf Makro gestellt und das Pool-Thermometer unter Wasser gefilmt. Ein Bild daraus:

Ich habe natürlich sämtliche Knöpfe gedrückt um jede Eventualität durchzutesten &#8211; perfekt.
Freue mich schon auf den Urlaub dann gibt es natürlich weitere Posts aber da müsst ihr euch noch gedulden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Der Test ohne Kamera im Waschbecken war gelungen.</div>
<div style="text-align: left;">Kamera rein, auf Makro gestellt und das Pool-Thermometer unter Wasser gefilmt. Ein Bild daraus:</div>
<div><img style="cursor: pointer; display: block; height: 267px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/UW-757401.png" border="0" alt="" /></div>
<div>Ich habe natürlich sämtliche Knöpfe gedrückt um jede Eventualität durchzutesten &#8211; perfekt.</div>
<div>Freue mich schon auf den Urlaub dann gibt es natürlich weitere Posts aber da müsst ihr euch noch gedulden.</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die kleinste HD-Cam im Stall: Medion Life S47002 Test Bericht und Tipps</title>
		<link>http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=33</link>
		<comments>http://medientechnik.creatiphotos.org/?p=33#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[720p30]]></category>
		<category><![CDATA[Life S47002]]></category>
		<category><![CDATA[MEDION]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich in der Poststelle wurde ich auf diese Kamera aufmerksam.
Der Preis von 119€ inkl. Unterwassergehäuse ist für eine 720p30 HD- Cam relativ günstig. Alternativ kann man  die Kamera bei Amazon sogar um 117€ erwerben.

Zu Beginn machte ich mich auf die Suche nach Beispielvideos um die Qualität beurteilen zu können.
MAKRO

UNTERWASSER

Diese Videos machten einen guten ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Neulich in der Poststelle wurde ich auf diese Kamera aufmerksam.</div>
<div style="text-align: left;">Der Preis von 119€ inkl. Unterwassergehäuse ist für eine 720p30 HD- Cam relativ günstig. Alternativ kann man  die Kamera bei <a href="http://www.amazon.de/S47002-Digitaler-Camcorder-Unterwassergeh%C3%A4use-Speicherkarte/dp/B0029XA2HW">Amazon</a> sogar um 117€ erwerben.</div>
<p><img style="cursor: pointer; display: block; height: 240px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/MedionLifeS47002-707439.png" border="0" alt="" /></p>
<div>Zu Beginn machte ich mich auf die Suche nach Beispielvideos um die Qualität beurteilen zu können.</p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=J4M6HfUfEeY">MAKRO</a></div>
<p><img style="cursor: pointer; display: block; height: 180px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/MAKRO-795039.png" border="0" alt="" /></p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h7rWNO_qkH8">UNTERWASSER</a></div>
<div><img style="cursor: pointer; display: block; height: 180px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/UW-794943.png" border="0" alt="" /></div>
<div>Diese Videos machten einen guten ersten Eindruck &#8211; für eine Spaß-Cam ok.</div>
<div>Nachdem ich mich über eine eventuelles Rückgabe bei der Post erkundigt hatte (und der Post-Angestellte eine Filiale ausfindig gemacht hatte in der noch ein Exemplar lagernd war), schlug ich zu.</div>
<div>Der zweite Eindruck wurde durch das billige Display getrübt &#8211; Schärfe zu beurteilen ist sehr schwierig.</div>
<div>Die Kameraoptik hat 2 Stellungen &#8211; unendlich und makro.</div>
<div>Entgegen der &#8220;Technischen Daten&#8221; in der Bedienungsanleitung auf der CD-ROM beginnt der Makro-Bereich bereits ca. 12cm vor der Linse mit einer Schärfentiefe von ca.5cm und der &#8220;normal&#8221;-Bereich beginnt bei ca. 100cm bis unendlich.</div>
<div>Es gibt 3 Aufzeichnungsmodi &#8211; D1 (DVD), VGA (640&#215;480), HD (720p30) &#8211; und 2 Qualitätsstufen: normal, fein.</div>
<div>Der Weißabgleich kann aus 5 Werten ausgewählt werden: Auto, sonnig, Wolken, Glühbirne, Fluoreszierend.</div>
<div>Eine manuelle Blendenkorrektur gibt es im Bereich -2EV bis +2EV.</div>
<div>Farbeinstellungen kann man zwischen Normal, Schwarz Weiß, Sepia auswählen.</div>
<div>Wenn man die Speicherkarte formatiert &#8220;vergisst&#8221; fängt die S47002 wieder bei 1 zu zählen an. Wenn man also auf lauter gleichnamige Fotos / Videos gerne verzichten kann, ein kleiner Trick: Leere *.txt-Datei erstellen und folgendermaßen umbenennen (xxxx = Nummer des zuletzt aufgenommenen Bildes/Videos):</div>
<div>Videos: <span style="font-family: 'Lucida Grande', -webkit-fantasy;"><span style="font-size: medium;">MPEGxxxx.MP4</span></span></div>
<div>Fotos: <span style="font-family: arial;"><span style="font-size: medium;">PHTOxxxx.JPG</span></span></div>
<div>Diese Dateien einfach in die vorgesehenen Verzeichnisse kopieren et voilá: Die Kamera zählt weiter.</div>
<div>Was mir sofort nach dem Betrachten meiner eigenen Testvideos negativ auffiel war der knallende Ton, wenn eine Aufnahme begann &#8211; über meine Studiomonitor-Abhöre gehört, erntete ich eine Schrecksekunde.</div>
<div>Auch auf den oben verlinkten Videos ist der Ton gut zu hören <img src='http://www.creatiphotos.org/medientechnikblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </div>
<div>Leider hatte der Urheber des ersten Videos kein Glück und das Gehäuse war nicht dicht. Deswegen werde ich zuerst das Gehäuse alleine unter Wasser tauchen &#8211; wenn keine Luftblasen herauskommen, dann probiere ich es mit der Kamera. Der Testbericht folgt…</div>
</div>
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		<title>Vorschaumonitor &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[iTV]]></category>

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		<description><![CDATA[



Der Befestigungsbügel des Monitors hat ein metrisches Gewinde. Der Gewindezapfen am Kugelgelenk hat aber ein Fotogewinde. Somit ist auch hier etwas Basteln angesagt:
Nach einigen Recherchen konnte ich herausfinden von welchem Gewinde man spricht wenn man &#8220;Fotogewinde&#8221; meint.

Da es in den &#8220;Fachmärkten&#8221; der Umgebung keinen einzigen 1/4&#8243;-Gewindebohrer gibt, hab ich mich wieder an ebay gewagt. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<p><img style="cursor: pointer; display: block; height: 320px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 275px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Monitor-757062.png" border="0" alt="" /><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Der Befestigungsbügel des Monitors hat ein metrisches Gewinde. Der Gewindezapfen am Kugelgelenk hat aber ein Fotogewinde. Somit ist auch hier etwas Basteln angesagt:</span></span></span></p>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Nach einigen Recherchen konnte ich herausfinden von welchem Gewinde man spricht wenn man &#8220;Fotogewinde&#8221; meint.<br />
</span></span></span></p>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Da es in den &#8220;Fachmärkten&#8221; der Umgebung keinen einzigen 1/4&#8243;-Gewindebohrer gibt, hab ich mich wieder an ebay gewagt. Dort wurde ich bei </span></span><a href="http://stores.ebay.at/BOHRER-UND-SCHNEIDMITTEL"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">bohrer2002</span></span></a><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"> fündig. Hier kosteten ein Bohrer und ein Schneideisen inkl. Versand 10€ weniger als im Fachhandel ein Gewindebohrer auf Bestellung kosten würde.</span></span></div>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span></div>
<div><img style="cursor: pointer; display: block; height: 127px; margin-bottom: 10px; margin-left: auto; margin-right: auto; margin-top: 0px; text-align: center; width: 320px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/Monitorkabel-727340.png" border="0" alt="" /></div>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Normalerweise ist nur ein Betrieb im Auto oder an der Steckdose möglich. Mir schwebt allerdings eine Stromversorgung per 12V- Modellbauakku vor, der am Stativ seinen Platz finden wird um die Mobilität aufrecht zu erhalten. Dazu habe ich ein entsprechendes Adapterkabel angefertigt.</span></span></div>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Mit dem 3,3Ah NiMh- Akku sollte der Monitor für ca.3,5h zu betreiben sein.</span></span></span></div>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></span></div>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Am Bild sieht man auch deutlich den Größenunterschied zum Canon-Display.</span></span></span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><br />
</span></span></div>
<div><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Die nächste Idee ist ein Sonnenblendschutz für das Display &#8211; doch zunächst müssen dazu geeignete Materialien recherchiert werden.</span></span></span></div>
</div>
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		<title>Zuwachs im Mikrofonkoffer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrwurm II]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Mikrofonkoffer zu komplettieren hab ich Wolfgang&#8217;s Ohrwurm gebraucht erstanden.
Damit sind hochqualitative Stereo-Aufnahmen möglich &#8211; ideal für Konzerte oder Athmo.
Das Set beinhaltet die Mikros, die Expanderbox und den Windschutz.
Getestet am MD-Recorder und an der SONY HDR-HC1 (beide bieten Plug-In-Power) funktioniert die Tonaufzeichnung sehr gut. Zum Betrieb an der XH-A1 wird die Expanderbox benötigt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/ohrwurm-795731.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="cursor: pointer; display: block; height: 192px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 320px;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/ohrwurm-795534.png" border="0" alt="" /></a><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Um den Mikrofonkoffer zu komplettieren hab ich Wolfgang&#8217;s Ohrwurm gebraucht erstanden.</span></span></p>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Damit sind hochqualitative Stereo-Aufnahmen möglich &#8211; ideal für Konzerte oder Athmo.</span></span></div>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Das Set beinhaltet die Mikros, die Expanderbox und den Windschutz.</span></span></div>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Getestet am MD-Recorder und an der SONY HDR-HC1 (beide bieten Plug-In-Power) funktioniert die Tonaufzeichnung sehr gut. Zum Betrieb an der XH-A1 wird die Expanderbox benötigt, die ebenso sehr gut funktioniert und mit einem 9V-Block zig-stundenlange Aufnahmen lang die hochwertigen Mikrofonkapseln mit Strom versorgen sollen.</span></span></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorschaumonitor &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[HAMA]]></category>
		<category><![CDATA[iTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich den Monitor erfolgreich getestet habe, hab ich die Kabel entfernt und durchgemessen um die PIN-Belegung herauszufinden mit der die Buchsen angeschlossen werden müssen.
 Die BNC-Einbaubuchse ist nun endlich eingetroffen. Nach einigen Layout-Überlegungen und mehreren Stunden Bohren, Feilen und Löten, konnte ich erneut die volle Funktionsfähigkeit feststellen.Mein Plan ist es, einen Akku nicht direkt auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/iTV_fin-703181.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="cursor: pointer; display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/iTV_fin-703037.png" border="0" alt="" /></a><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Nachdem ich den Monitor erfolgreich getestet habe, hab ich die Kabel entfernt und durchgemessen um die PIN-Belegung herauszufinden mit der die Buchsen angeschlossen werden müssen.</span></span></span></p>
<div><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"><span> </span></span></span><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Die BNC-Einbaubuchse ist nun endlich eingetroffen. Nach einigen Layout-Überlegungen und mehreren Stunden Bohren, Feilen und Löten, konnte ich erneut die volle Funktionsfähigkeit feststellen.</span></span></span><span style="font-family: verdana, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif; font-size: small;">Mein Plan ist es, einen Akku nicht direkt auf dem Monitor zu platzieren um den Blitzschuh zu schonen. Appropos Blitzschuh: Meine Recherchen ergaben dass das <a href="http://www.hama.at/portal/searchSelectedProduct*NO/articleId*2769/action*2563/searchMode*1/bySearch*kugel">HAMA-Kugelgelenk</a> und der <a href="http://www.hama.at/portal/articleId*3973/picType*abb/action*2599?picURL=%2Fbilder%2F00006%2Fabb%2F00006958abb.jpg#picture">HAMA-Aufsteckfuß</a> perfekt für die Montage des Monitors an der Kamera sein sollten. Diese Woche werden sie eintreffen, dann kann ich mich nächstes Wochenende der Befestigung des Monitors an der Kamera widmen.</span></p>
</div>
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		<title>Mikrofonkoffer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 09:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe soeben den Koffer für meine kürzlich gebraucht erworbenen Funkmikrofone fertiggestellt.

Es ist im Prinzip ein billiger Werkzeugkoffer (14€) aus dem Baumarkt mit einem zurechtgeschnittenen Schaumstoff (15€) als Schutz für die empfindlichen Mikros. Die beigelegten Abteilungen passen &#8211; wie man deutlich sieht &#8211; eher schlecht als recht, jedoch erfüllen sie einigermaßen den erwarteten Zweck.

Ab sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/FunkMikroKoffer-722544.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img alt="" border="0" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/FunkMikroKoffer-722485.png" style="cursor: hand; cursor: pointer; display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center;" /></a><span class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;">Ich habe soeben den Koffer für meine kürzlich gebraucht erworbenen Funkmikrofone fertiggestellt.</span></span></span></p>
<div>
<span class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;">Es ist im Prinzip ein billiger Werkzeugkoffer (14€) aus dem Baumarkt mit einem zurechtgeschnittenen Schaumstoff (15€) als Schutz für die empfindlichen Mikros. Die beigelegten Abteilungen passen &#8211; wie man deutlich sieht &#8211; eher schlecht als recht, jedoch erfüllen sie einigermaßen den erwarteten Zweck.</span></span></span></div>
<div>
<span class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana;"><span class="Apple-style-span" style="font-size: small;">Ab sofort bin ich also fit für kabelloses Mikrofonieren.</span></span></span></div>
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		<title>Vorschaumonitor &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 09:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Canon XH-A1]]></category>
		<category><![CDATA[iTV]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von den Schärfeproblemen bei unserem Kurzfilm hab ich ja schon berichtet. Um dies zu vermeiden muss ein größerer Vorschaumonitor her. Der 7&#8243; iTV LCD-Monitor ist bereits angekommen und sein reichhaltiges Zubehör hat mich positiv überrascht. Es ist alles dabei um ihn in einen PC oder ein Auto einzubauen.
Da ich ihn aber für meine Kamera brauche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/iTV_kl-749972.png" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="cursor: pointer; display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center;" src="http://xh-a1.creatiphotos.org/uploaded_images/iTV_kl-749943.png" border="0" alt="" /></a></p>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">V</span></span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">on den Schärfeproblemen bei unserem Kurzfilm hab ich ja schon </span></span><a href="http://xh-a1.creatiphotos.org/2008/09/dvd-produktion-im-endspurt.html"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">berichtet</span></span></a><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">. Um dies zu vermeiden muss ein größerer Vorschaumonitor her. Der </span></span><a href="http://www.itvmedia.de/XTShop/product_info.php?info=p244_iTV-7--Monitor-mit-VGA-Schwarz.html&amp;XTCsid=452fc6d9fec842cdde2b706085777622"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">7&#8243; iTV LCD-Monitor</span></span></a><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;"> ist bereits angekommen und sein reichhaltiges Zubehör hat mich positiv überrascht. Es ist alles dabei um ihn in einen PC oder ein Auto einzubauen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Da ich ihn aber für meine Kamera brauche und er nur über lange Kabel angeschlossen werden kann, hab ich mich entschlossen, ihn zu modifizieren. Anstoß dazu sowie den Tip wo man einen geeigneten Monitor bekommt gab mir Wolfgang mit seinem </span></span><a href="http://www.fxsupport.de/01_DIY_7_Zoll_LCD_1.2%20Megapixel.html"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Blog</span></span></a><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">.</span></span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Ich werde eine VGA, Cinch, DC sowie BNC-Buchse einbauen.</span></span></div>
<div style="text-align: left;"><span style="font-family: verdana;"><span style="font-size: small;">Letztere lässt leider auf sich warten was auch der Grund ist warum dieser Post erstmal hier endet.</span></span></div>
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